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Schulprogramm

Schulprogramm der Grundschule Altdöbern VHG

Unser Team in der VHG

  1. Schulleiter
  • Monika Krüger – Schulleiterin
  1. Lehrerrat
  • Martina Höhna
  1. Lehrer
  • Andreas Bethig
  • Katrin Schneider
  • Petra Hussock
  • Liane Brand
  • Carla Stahn
  • Silke Scholtz
  • Martina Höhna
  • Henner Kuhl
  • Melitta Marko
  • Ines Hoffmann
  • Sylvia Schallhorn
  1. Religionslehrerin:
  • Ute Kalinka
  1. Hortleiterin:
  • Susanne Pielenz
  1. Erzieher:

  • Frau Wendland
  • Frau Meerheim
  • Frau Gurk
  • Frau Angrick
  • Herr Kott
  1. Sekretärin/Sachbearbeiterin
  • Margitta Weise
  1. Hausmeister
  • Uwe Wagner
  1. Schulpsychologen:
  • Frau Hauswald
  1. Förderdiagnostische Lernbeobachtung:
  • Frau Marko

 

1. Ziele unserer Schule als VHG

Ziel unserer gemeinsamen Arbeit ist es allen Kindern im Unterricht und am Nachmittag mit den Kenntnissen und Kompetenzen „auszustatten“, um für den weiteren Lebensweg gerüstet zu sein. Aus diesem Grund haben wir uns folgende Schwerpunkte gestellt:

  1. Lernen mit Kopf, Hand und Herz. Frontal-, Partner-, Gruppen-, Projektarbeit und Wochenplanarbeit im ausgewogenen Verhältnis sind fester Bestandteil im Ganztagsbetrieb. Schwerpunkt: Entwicklung der Lesekompetenz
  2.  In Abstimmung mit unseren Eltern entwickelten wir ein Wertekonzept in dem wir uns auf anzueigende Werte verständigten, die unsere Kinder im Leben anstreben sollten. Entwicklung der Kreativität und Selbstwertefühl durch Kunst.
  3. Es ist wichtig, dass unsere Kinder in der Schule zur Liebe zur Heimat erzogen werden, lernen sich umweltgerecht zu verhalten und zu aktiven Gestaltern von Altdöbern und den Landschaften der umliegenden ehemaligen Tagebaue werden.

2. Unsere Schulentwicklung

Aus der ehemaligen POS wurden 1991 zwei eigenständige Schulen, die Grundschule Altdöbern und die Gesamtschule Altdöbern, mit eigenen Schulleitungen gebildet. Damals waren in unserer Grundschule ca. 340 Kinder und ca. 20 Kollegen. Im Sommer 2005 wurde die Gesamtschule geschlossen.

Der Schulträger (die Gemeinde) entschied, den Hort zum 1.8.2006 aus seinem Gebäude, welches sich im nahegelegenen Neubaugebiet befindet, in das Schulhaus umzulegen.

In Altdöbern wohnen ca. 2900 Einwohner. Wir sind die einzige Grundschule. Zu unserem Einzugsbereich gehören noch die Gemeinden Schöllnitz, Luckaitz, Rettchensdorf, Lipten, Lug,  ab 2006 auch Bronkow und ab 2008 aus Neu-Seeland. Des Weiteren kommen zu uns Kinder aus Muckwar, Buchwäldchen und Reddern. Sie gehören auch zum Amt Altdöbern.

Unsere Schulgemeinschaft ist bemüht, seit 1991 bestmögliche Lern- und Entwicklungsbedingungen für unsere Schüler zu schaffen. Die neuen Bedingungen, Grundschule allein im Haus und mit dem Hort unter einem Dach, bieten für uns eine sehr gute Voraussetzung, die vielen positiven Eigenschaften der Ganztagsschule in unserem Haus zu nutzen und als Arbeitsgrundlage aufzunehmen.

Zurzeit besuchen 167 Kinder, davon 61 Fahrschüler unsere Schule mit 13 Lehrern, 1 Religionspädagogin, eine LER-Kollegin  sowie 5 Horterzieherinnen. Im Hort sind gegenwärtig 80 Kinder der Klassen 1 bis 5 mit unterschiedlichen Betreuungszeiten.

Weitere Mitarbeiter des Hauses sind  der Hausmeister, 1 teilbeschäftigte Schulsekretärin,  3 Reinigungskräfte und 2 Küchenfrauen (stundenweise).

Unsere Fahrschüler werden mit Linienbussen und Bussen, befördert.

Mit dem jetzigen Stand der Einzugsbereiche stellt sich die Schülerentwicklung wie folgt dar:

Schuljahr –Einschulungen

11/12 -  27

12/13 -  37

13/14 – 32

14/15 -  33

15/16 – 36

16/17 – 23

17/18 -  37

18/19 -  22

Also sind wir teilweise zweizügig oder stabil einzügig. Seitens der Schülerzahlentwicklung hat die Schule Bestand.

Altdöbern, auch „Perle der Lausitz“ genannt, ist ein Ort in einem Moränengebiet, im Osten entsteht eine Badelandschaft als Ergebnis der Rekultivierungsmaßnahmen des ehemaligen Braunkohletagebaus. Im Nordosten auf den Schüttungsflächen wird ein Rodelgebiet entstehen, das zurzeit schon von Bäumen und Tierwelt besiedelt ist. In nordwestlicher Richtung schließt sich der Naturpark „Lausitzer Landrücken“ an.

In unserem Schulkonzept nehmen auch der Umweltschutz und die Einbeziehung der Kinder in die Mitgestaltung unserer Umgebung einen wichtigen Platz ein. Es besteht eine schon traditionelle Zusammenarbeit mit der Oberförsterei Chransdorf, dem Revierförster und den Agrar-Betrieben.

Altdöbern hat lange Handwerker- und Vereinstraditionen, die bis heute die Jugendarbeit als Voraussetzung einer positiven Entwicklung sehen.

Beide sind an Kooperationen mit der Schule schon seit Jahren interessiert. Dies wird in der Ganztagsbetreuung weitergeführt und ausgebaut.

Besondere Partnerschaft besteht mit unserem Fußballverein“ SSV Alemannia“. 

In zwei Altersklassen wird trainiert. Auf dem Sportplatz finden auch Schulvergleichsspiele und Wettkämpfe statt. Aber nicht nur Fußballsport, sondern auch Kegeln, Leichtathletik, Volleyball wird trainiert und findet seinen Platz in unserem Programm.

Seit 2002 gehört zu unserem Schulgebäude ein neuer Sportplatz. Die Turnhalle ist neu renoviert.

Der größte Teil des Schulhofes wird seit Mai 2010 mit Hilfe des Internationalen Jugendcamps neu gestaltet, mit einem Fahrradweg, Hügel, Feuchtbiotop, Klang- und Entspannungsplatz und weiteren Spielgeräten.

Das Schulgebäude wurde 1963 gebaut. Es hat bereits neue Fenster, Dächer und Heizung. Die Flure sind geräumig und es gibt viele große Fensterfronten, also ist es schön hell. Sie sind mit gemütlichen Sitzecken, Lese-, Mal-, Spiel- und Musikmaterialien für die Freiarbeit und Pausengestaltung ausgestattet.

Für die Fächer Englisch, Kunst, WAT, (Ge-Ek-Pb), Bio – SK, Phy und Musik gibt es Fachräume. Mit Lehrmitteln sind wir gut ausgestattet.

Unsere Lehrküche besteht seit ca 2000. Um die Selbständigkeit der Schüler in der Ganztagsbetreuung zu festigen, wird diese Küche mit dem Hort gemeinsam genutzt. Während der Mahlzeiten können sich die Kinder das Essen selbst aus Warmhalteschüsseln auf die Teller tun.

Die Schule verfügt über ein Computerzimmer mit 13 Plätzen und mehrere Internetplätze in den Klassenräumen. Ein Elternteil, beruflich Web-Designer, betreut und wartet alle Computer im Haus.

Da wir nun auch über einen Beamer, 2 Whiteboards und 1 Lapetop verfügen, können wir mit einer größeren Gruppe Kinder bzw. Eltern z. B. Fortbildungen, Gesprächsrunden oder Infoveranstaltungen durchzuführen. Der Umbau unseres Speiseraums war vorteilhaft. Die ehemalige Projektküche und der Speiseraum wurden zu einem großen Speisesaal umgebaut.

Mit der veränderten Rhythmisierung im Ganztag haben wir ausreichend    Zeit zum Essen. Das Essen selbst wird durch eine Firma angeliefert. Wählen können die Kinder zwischen 3 Essen.

An den Küchentrakt schließt sich ein Anbau an, das ehemalige Hortgebäude vor 1990.

Im Erdgeschoss befindet sich die Ortsbibliothek, mit der wir auch einen Kooperationsvertrag haben. 

Im vergangenen Jahr wurde die Heizung erweitert durch eine Solaranlage. Alle Eingänge des Hauses wurden barrierefrei umgebaut.

3. Pädagogische Grundsätze

Unsere Schule versteht sich als Ort, in dem die umfassende Bildung der Kinder, die individuelle Förderung jedes Kindes, die Entwicklung von Lerntechniken gleichbedeutend mit der Entwicklung sozialer Kompetenzen gesehen werden. So können wir schon auf eine erfolgreiche Bildungs- und Erziehungsarbeit verweisen.

Dabei sind uns wichtig: Eine kontinuierliche Umsetzung der Lerninhalte, regelmäßiger Unterricht mit geringer Ausfallquote, ständiger Austausch in den Mitwirkungsgremien und in den Kooperationen mit Kitas, weiterführenden Schulen sowie mit außerschulischen Partnern, Einbringen in das Gemeindeleben sowie eine stetige Weiterbildung und Umsetzung der neuen Erkenntnisse im Unterricht sind für uns selbstverständlich. Um auf die zunehmenden individuellen Besonderheiten unserer Schüler besser eingehen zu können, erfordert es von uns nicht nur eine qualifizierte handlungsorientierte Unterrichtsarbeit, sondern auch flexible Vorgehensweisen im außerunterrichtlichen Bereich. Es gilt Bildung, Wissen, Denken, Kommunikation auch am Nachmittag zu verflechten.

Tägliche Unterstützung erhalten wir von der Sonderpädagogin Frau Marko und bei Bedarf von unserer zuständigen Schulpsychologin Frau Hauswald in der Arbeit mit den Kindern mit Teilleistungsschwächen und Verhaltensauffälligkeiten.

Eine besondere Hilfe für unsere Eltern sind die regelmäßigen Sprechstunden der Schulpsychologin.                                                                                                        

In der Vergangenheit beschränkte sich die inhaltliche gemeinsame Arbeit zwischen Kita und uns vorwiegend auf die ältesten Gruppen, meist 1 Jahr vor dem Schuleintritt.

In Auswertung der regelmäßigen gemeinsamen Absprachen mit den Erzieherinnen werden wir schon in den  Mittelgruppen  in Elternversammlungen zu pädagogischen Themen uns austauschen. Hier beraten wir gemeinsam über das „Wertekonzept der Schule“. 

Das Wertekonzept ist eine Zusammenfassung von Zielen je Klassenstufe zur Werteerziehung in unserer Schule. Hier haben Schüler, Eltern und Lehrer ihre zu erstrebenden Sozialkompetenzen zusammengefasst. Dieses „Konzept“ ist der Leitgedanke für die Gespräche in Klassenkonferenzen, für Verhaltensvereinbarungen usw.. Mit diesem Konzept arbeiten wir schon seit vielen Jahren. Die Ziele entsprechen den Rahmenplänen.

Vorgesehen ist, dass auch eine logopädische Betreuung frühzeitig einsetzt und in der Schule fortgeführt wird.

Ein Grundsatz für die Arbeit mit den Mitwirkungsgremien ist „Die Grundschule Altdöbern ist für Kinder, Lehrer und Eltern – unsere Schule“.

Deshalb ist die Tätigkeit in den Konferenzen für uns sehr wichtig. Hier wird intensiv beraten über Ziele, wie wollen wir diese umsetzen und mit wem. Dabei nehmen wir zuerst die Ideen der Kinder auf. Die Protokolle der Konferenzen bilden dann eine Grundlage der Arbeit der gesamten Schulgemeinschaft.

Aus den genannten Anliegen und Inhalten lassen sich folgende Schwerpunkte erkennen:

  • Schule als Lern- und Lebensort in Einheit von Schule, Hort, Elternhaus und Gemeinde
  • Gestaltung einer Lernkultur, in welcher der Entwicklung der Sach- und Sozialkompetenz große Bedeutung zukommt, in der die Kinder miteinander und voneinander lernen
  • Selbsttätiges erforschendes Lernen, welches durch die Pädagogen unterstützt und begleitet wird, insbesondere auch durch die Kooperationspartner
  • „Zum Lesen verlocken“ – Stärken der Leselust und Verbesserung der Lesekompetenz
  • Unterstützung der Entfaltung der geistigen und sprachlichen wie der seelischen und schöpferischen Kräfte der Kinder, bei gleichzeitigem Recht auf freien Raum und Zeit am Vor- und Nachmittag
  • Fordern und Fördern der individuellen Kreativität und Eigenverantwortlichkeit

Damit diese Ziele in unserer Ganztagsschule verwirklicht werden können, sehen Lehrer und Erzieher ihre Rolle darin,

  • Partner und Freund des Kindes zu sein
  • Kinder dürfen „Kind“ sein
  • dem Kind jederzeit beratend und helfend zur Seite zu stehen
  • da zu sein, wenn Kinder uns brauchen
  • die Grundschulzeit als Helfer in der „Grundlagenbildung“ verantwortlich                                                                                                                                                               


    Inhaltliche Gestaltung des Ganztagsbetriebes

Die Schule ist nicht nur der Lernort, sondern gewinnt als Lebens- und Wohlfühlort zunehmend an Bedeutung. Unser integratives verlässliches Konzept der Halbtagsschule ermöglicht einen sinnvollen Lern- und Lebensrhythmus, in dem kindgerechte Formen des Arbeitens und Lebens wechseln: Arbeit in den verschiedenen Lernbereichen und Erholung, Bewegung und Entspannung, individuelle und gemeinschaftliche, selbstgesteuerte und gelenkte Aktivitäten.

Täglich wiederkehrende Rituale wie ein offener Beginn für alle morgendlichen Gesprächsrunden, das tägliche gemeinsame Frühstück, feste Lesezeiten, die aktive Spielpause, das gemeinsame Mittagessen und das betreute Mittagsband gliedern den sechsstündigen Schulvormittag. Mit dem gemeinsamen Abschluss werden die nachmittäglichen Angebote und die Hortbetreuung eingeleitet sowie die flexible Betreuung bis 18.00 Uhr, die über den zeitlich verbindlichen Rahmen der verlässlichen Halbtagsgrundschule hinausgehen. Die Ganztagsbetreuung bietet den Eltern die Möglichkeit, ihr Kind in der Zeit von 6.30 Uhr bis 16.00 Uhr bzw. 18.00 Uhr betreut zu wissen. Dabei ist die Zeit von 7.30 Uhr bis 13.40 Uhr pflichtig und kostenfrei.

Der Tagesablauf an der Schule ist so gestaltet, dass Unterricht, Erholungsphasen, Förder- und Fordermöglichkeiten, Hortarbeit und zusätzliche Angebote sich sinnvoll ergänzen. Ein wesentlicher Baustein der Schule ist guter Unterricht, der natürlich die klassischen Schultätigkeiten wie Lesen, Schreiben, Rechnen, Üben, Zeichnen, Singen und Bewegen ermöglicht. Das Erkennen und Fördern besonderer Begabungen gehört unserer Ansicht nach zu den Aufgaben einer Grundschule. Es wird das selbständige Denken und Handeln in offenen, schülerorientierten Situationen und das eigenständige Entdecken und Recherchieren in ganzheitlichen Projekten und Vorhaben realisiert, in denen das Leben gelernt werden kann und die Schüler sich so aktiv mit dem Leben auseinandersetzen.

Wir arbeiten an der Verwirklichung einer bewegten Schule, in der sich das Lernen mit allen Sinnen vollziehen kann. 

Unser Schulgarten, ein Erlebnisgarten, bietet ein weites Betätigungsfeld. Er wird mit Unterstützung von Lehrern, Kindern und Erziehern erhalten.

Die musisch-kreative Entwicklung der uns anvertrauten Kinder ist uns auch  weiterhin wichtig. Deswegen erhalten unsere Schülerinnen und Schüler vielfältige Anregungen sich fantasievoll zu betätigen: im Kunstunterricht, in künstlerischen Projekten und Arbeitsgemeinschaften, beim gemeinsamen Musizieren und Tanzen mit dem Kunst-Projekt erhielten 2 Klassen die besondere Möglichkeit mit Künstlern (Maler Herr Krzysch) ihre Kreativität und Selbstwertgefühl zu entwickeln. Idee des Projekts kommt von der Yehundi-Menuhin-Stiftung – Erziehung durch Kunst, Entwicklung von Kreativität, Selbstwertgefühl und von sozialen Kompetenzen.  

Leseförderung erfordert die Mitwirkung der ganzen Schule, sie ist bei uns nicht nur eine Aufgabe des Deutschunterrichts, sondern findet in allen Fächern statt. Sie wird im Rahmen des Ganztagsbetriebes außerdem durch Aktivitäten gestützt, welche die Fachgrenzen überschreiten, die Schulkultur beleben und unsere Schule als einen Lebensraum darstellen, der Lesen selbstverständlich einschließt.

Unser Anliegen ist es dabei, die Lesemotivation aufzubauen und zu sichern, Lesefreude und die Vertrautheit mit Büchern zu entwickeln und zu stabilisieren. Unterricht ergänzend und außerhalb des Unterrichts geben wir deshalb weitere Leseangebote,  wie Leseecken und Lesenischen, Vorlesestunden, Lesenächte, Fortführung der Lesewettbewerbe, Theaterspiele und Projekte mit der Bibliothek.

Angesichts der allgemein zunehmenden Heterogenität ist es uns wichtig, dass alle Kinder positive Lernerfahrungen sammeln, Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit entwickeln und Lernanstrengungen als lohnend erleben. Jedes Kind soll sich an unserer Schule unabhängig von seiner Herkunft wohl fühlen. Deshalb ist die besondere integrative Arbeit mit Aussiedlerkindern auch weiterhin wichtiger Bestandteil unserer Schulstruktur. Durch frühzeitige Hilfe und Unterstützung soll Defiziten entgegengewirkt werden. In unserem Tagesablauf sind deshalb Förderangebote und pädagogisch betreute Erledigung der Hausaufgaben in den Jahrgangsstufen 1 und 2, ab Kl. 3 entwicklungsspezifisch, mit zunehmender Eigenverantwortlichkeit, angesiedelt.

Besonderen Wert legen wir auf die Einbeziehung vielfältiger Aktivitäten in unserem pädagogischen Konzept.

Die schon zur Tradition gewordenen Höhepunkte sollen deshalb auch in Zukunft beibehalten werden. Regelmäßige Absprachen zwischen Schul- und Hortleitung bzw. den Lehrer- und Erziehungsteams sowie gegenseitige Konferenzbesuche nehmen einen festen Punkt in unserer Planung ein.

Ein Höhepunkt für jedes Kind bildet die mehrtägige Schulfahrt, die neben anderen Klassenfahrten und Wandertagen stattfindet. Die Kinder lernen dabei ihre Heimat kennen, leben miteinander außerhalb von Schule und Elternhaus. Dies ist für viele Kinder eine neue Erfahrung. Es ist ein wichtiger Schritt zum Erwachsenwerden, denn es ist für viele von ihnen die erste Reise ohne Begleitung der Eltern. Die Erfahrung zeigt, dass damit der Klassenverband, das Zugehörigkeitsgefühl zur Schule und die Sozialkompetenz gestärkt werden.

Viele außerschulische Lernorte bieten sich  auch in unserer Gemeinde und im Amtsbereich. Die Lage unserer Schule macht eine regelmäßige Nutzung der öffentlichen Einrichtungen unkompliziert möglich. So nutzen wir häufig die Bibliothek, den Lehrpfad der Oberförsterei, das Schloss mit Park und das Gemeindebad. Die ortsansässigen Vereine sind und bleiben verlässliche Helfer. Dies vertieft die Verbundenheit zur Gemeinde. Deshalb präsentieren wir uns  gern bei Höhepunkten der Gemeinde

Auch die über viele Jahre gewachsene Zusammenarbeit mit den Kitas aus Altdöbern, Greifenhain, Werchow, Lipten und Muckwar, mit den Vereinen (Kegeln, SSV Alemania, Club am Weinberg – Jugendclub,  Angeln, Karnevalsclub Altdöbern, der Oberförsterei Chransdorf, dem Gewerbeverein, der Sparkasse Altdöbern und dem Schulträger.

Unsere Schulleiterin ist seit mehreren Jahren Mitglied der Gemeindevertretung und im Ausschuss für Bildung und Soziales.

Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern unserer Kinder ist für jeden Lehrer und Erzieher selbstverständlich. Dies wird sich durch den Ganztagsbetrieb intensiviert. So nehmen Lehrer und Erzieher gemeinsam an den Klassenelternversammlungen teil. Der offene Beginn bietet ständig eine gute Möglichkeit für kurze Absprachen. Notwendige Informationsgespräche führen die Lehrer und Erzieher neben den regelmäßigen Elternsprechtagen in der Regel gemeinsam durch. Dadurch wissen sie immer über den Leistungsstand und das Sozialverhalten ihrer Kinder bescheid. Die Eltern werden über alle Höhepunkte des schulischen Lebens informiert und sind gern gesehene Gäste und Helfer. Mit Hilfe unserer Homepage: www.grundschule-altdoebern.de haben wir eine wichtige und wertvolle Plattform erreicht.                                                                                                                                                                                    

Durch eine Vielzahl von Angeboten, die den Schulalltag traditionell begleiten, möchten wir bei den Kindern nicht nur Talente wecken und fördern, sondern auch eine engere Verbindung zu „ihrer Schule“ und zu „ihrem Heimatort“ erreichen. So sind Talentewettstreite, Lese- und Zeichenwettbewerbe, Teilnahme am Gemeindefest, Serenadenkonzert im Schlossgelände, Herbst- und Weihnachtsmarkt des Heimatvereins von Altdöbern, Gestaltung des Martinstages in der Kirche durch unsere Religionsgruppe sowie Teilnahme am Fasching mit KCA  schon traditionell und fester Bestandteil unseres Schulprogramms.

4. Leitbild

Leitbild

 

5. Schwerpunkte

5.1.  Konzept zur Leseförderung

5.2.  Fachkonferenz/Arbeitspläne

5.3.  Fördern schwacher Schüler/Förderpläne

5.4.  Fördern begabter Kinder

5.5.  Fördern von Kindern mit Behinderungen

5.6.  Leistungs- und Neigungsdifferenzierung

5.7.  Leistungsbewertung

5.8.  Projektplanung

5.9.  Schwerpunktunterricht

5.10 Fortbildungskonzept

5.11 Termine zur fachlichen Umsetzung der Rahmenpläne in Bezug auf Entwicklung von Sach-, Methoden- und Sozialkompetenzen

 Schwerpunkte für Unterricht und individuelle Lernzeit

Die individuelle Förderung der einzelnen Schülerinnen und Schüler ist Anliegen der Binnendifferenzierung im Unterricht. Dabei muss das selbstgesteuerte Lernen verstärkt werden. Die Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu erkennen, Schwächen und Stärken herauszufiltern und entsprechend zu fördern und zu fordern, das ist die Herausforderung jeder Lehrkraft an unserer Schule sowie Hauptanliegen der individuellen Lernzeit im Mittagsband, von Lehrern geleitet.

Fördern heißt kindgerechte Anforderungen stellen

Jede Schülerin und jeder Schüler bringt unterschiedliche Voraussetzungen für schulisches Lernen mit. Die Schwierigkeit ist es, diese Voraussetzung zu kennen, um mit Unterstützung der Lehrkraft die nächste Stufe im individuellen Lernprozess zu erreichen. Daher bedeutet Fördern nicht nur die Kompensation von Defiziten, sondern auch das Stärken besonderer Begabungen und die Entwicklung der Persönlichkeit zu forcieren.
Unser Ziel ist es, ein lernförderliches Klima zu schaffen, welches ermöglicht, dass alle Schülerinnen und Schüler einen erhöhten Lernerfolg erleben. Das bedeutet, dass wir den Unterricht methodisch so differenziert aufbereiten, dass für jede Schülerin und jeden Schüler ein Entwicklungsfortschritt nachzuvollziehen ist. 

Grundlagen der Förderschwerpunkte bilden die Ergebnisse der:

  1. Ausgangsanalysen in den Fächern D, Ma, En am Anfang jeden Schuljahres
  • : Fachlehrer und Klassenlehrer
  1. Klassen 3 – 6 führen Klassenkonferenzen ( mindestens 2 x jährlich – Beginn und Halbjahr) durch zur gemeinsamen Festlegung von Zielvereinbarungen und Maßnahmen
  • : Klassenleiter
  1. Individuelle Lernanstandsanalysen (iLeA)
    • : Fachlehrer, Klassenleiter, Schulleiter
  2. Vergleichsarbeiten
    • : Fachlehrer, Fachkonferenzleiter

Aus diesen Ergebnissen wurden folgende Schwerpunkte des gesamten Unterrichts festgelegt:

  • Entwicklung des Leseverständnisses - sinnerfassendes Lesen
  • Förderung zur Überwindung von Schwierigkeiten in der Rechtschreibung
  • Lösen von Sachaufgaben
  • Rechnen mit Größen                                                                                                           

5.1. Konzept zur Leseförderung

Die Lesekompetenz ist die Grundfähigkeit für

  • das schulische Lernen
  • die weiterführende berufliche Ausbildung
  • die Bewältigung alltäglicher Situationen und das eigenverantwortliche Zurechtfinden in der Gesellschaft
  • die Nutzung von Computer und Internet

Lesekompetenz bedeutet:

  • selbstständig mit Texten umgehen können
  • Texte verstehen
  • Textinhalte erfassen, interpretieren und anwenden
  • Informationen aus Texten entnehmen
  • Inhalte übergreifen nutzen können
  • Texte verarbeiten und präsentieren

Die Anforderungen werden dabei in drei Anforderungsbereiche unterteilt:

  1. Anforderungsbereich I „ Wiedergeben“
  • Die Schüler und Schülerinnen geben bekannte Informationen wieder und wenden grundlegende Verfahren an.
  1. Anforderungsbereich II „ Zusammenhänge herstellen“
  • Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten vertraute Sachverhalte, indem sie erworbenes Wissen und bekannte Methoden anwenden und miteinander verknüpfen.
  1. Anforderungsbereich III „ Reflektieren und beurteilen“
  • Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten für sie neue Problemstellungen, die eine eigenständige Beurteilung und eigene Lösungsansätze erfordern.

Die hier aufgeführten Arbeitstechniken:

  • Texte lesen
  • Texte erschließen
  • Texte verstehen

werden in den Klassenstufen 1 – 6 altersspezifisch und de Anforderungen des Rahmenlehrplanes entsprechend im Unterricht gelehrt und angewendet:

  1. Lesen:
  • Texte „überfliegen“
  • konzentriert lesen
  • mit Bleistift lesen
  • markieren, einkreisen, unterstreichen
  • Abschnitte finden
  • Überschriften suchen                                                                                                                                                         
  1. globale Texterfassung:
  • groben Überblick über den Textinhalt geben
  • Hauptinformationen, Hauptaussagen finden
  • kurze Zusammenfassungen geben
  1. detaillierte Texterschließung:
  1. Fragen
    • Fragen zum Text stellen
    • Fragen zu bestimmten Textseiten formulieren
    • Antworten vorgeben
    • Fragen dazu formulieren
    • selbst Fragen stellen
    • weiterführende Fragen finden
  1. Textstellen
    • Textstellen wieder erkennen
    • Welche Textstelle entspricht welcher Aussage?
    • mit eigenen Worten wiedergeben
  1. unbekannte Wörter
    • Markieren
    • Nachschlagen
    • aus Zusammenhängen ableiten
  1. Analysieren
    • Zuordnen
    • - Wahr – Falsch – Aussage
    • Stimmt –stimmt nicht
    • Textart erkennen
  1. Darstellen von Texten: - Zeichnen
    • Tabellen aufstellen
    • Steckbriefe schreiben
    • Stichpunkzettel verfassen
    • Mindmap / Cluster erstellen
    • Kartenarbeit
  1. Stellung nehmen:
    • Zu Textstellen Stellung nehmen
    • Begründen
    • Schlussfolgerungen ziehen
    • „Sprechblasen“ formulieren
  1. Weiterführende Recherchen:
    • Nachschlagen im Lexikon
    • Nutzung von Sachbüchern, Internet

Folgende klassenspezifische Leseprojekte haben sich in den einzelnen Klassenstufen bewährt und sind fester Bestandteil der Leseförderung im Schulalltag                                                                                              

Klasse 1/2

  • Vorlesezeiten im Morgenkreis
  • Zusammensetzen und Lesen von Silben und Sätzen im Morgenkreis
  • Lesemalbilder
  • Leseprofitexte
  • Lesen von kleinen Ganzschriften
  • Klassenbücherei
  • Lesekiste
  • Vorlesewoche im Herbst (November) mit Besuch der Bibliothek
  • Gedichtwettbewerb im Mai

Klasse 3/4

  • Kinderbuchvorstellung ( Mein Lieblingsbuch – Das Buch, was ich anderen Kindern empfehlen würde)
  • Morgenlesekreis ( an einem Tag in der Woche)
  • fächerübergreifendes Projekt (Löwenzahn)
  • Klassenbibliothek
  • Lesestoffe für die Freiarbeit
  • Rollenspiele
  • Lesekonferenz
  • Lesen mit Rotem Faden
  • Ganzschriften
  • Vorlesewoche im Herbst
  • Nutzung der Gemeindebibliothek
  • Gedichtwettbewerb im Mai
  • Internetrecherchen

Klasse 5/6: siehe Klasse 3/4

  • Weiterführung auf höherer Ebene
  • Leserolle als Weiterentwicklung zur Lesekiste
  • Lesen mit Stichpunkten/ Satzteilen / einzelnen Wörtern / Gegenständen
  • Leseszenarium
  • Vorstellen von Zeitungsartikel im Morgenkreis
  • Lesewoche im Herbst
  • Vorlesewettbewerb in Klasse 6 (Nov. / Dez.)
  • Gedichtwettbewerb im Mai

                                                                                                                                                                                   

5.2. Fachkonferenzen/Arbeitspläne

5.3  Förderung schwacher Schüler

  1. Förderung von Schülern mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten:
  1. Binnendifferenzierung
  2. LRS-Stunden (2 x wöchentlich und in der indiv. Lernzeit – Schüler der Klassen 3 – 5)
  3. Nutzung der Differenzierungsstunden D
    1. Klasse 5 – 1 Stunde wöchentlich
    2. Klasse 6 – 1 Stunde wöchentlich
  4. Klassen 3 – 6 – 14-tägig zur Förderung von Deutsch mit Klassenleiter
  5. Angebote zur Freiarbeit in den Klassenräumen unter
  6. alle Klassen beteiligen sich an der Lesewoche (Zusammenarbeit mit der Bibliothek)
    1. Vorlesewettbewerbe – verantw.: FK-Leiter Deutsch: Frau Lehmann
    2. Lesetag durch Eltern in der Schule – verantw.: Schulleiterin
    3. Lesenächte: verantw.: Klassenleiter
  7. außerunterrichtliche Lernangebote:
    1. in jedem Flur befinden sich Leseecken
    2. Kinder können dienstags ganztägig die Bibliothek nutzen, sie befindet sich im Anbau unserer Schule
    3. Leseecken und „Büro“-Zimmer im Hortbereich
  8. außerschulische Beratung: Fröbel-Verein
  1. Förderung von Schülern im mathematischen Bereich:
  1. Binnendifferenzierung; z. B. Nutzung von Computerprogrammen
  2. Klassen 1 – 4 je 1 Förderstunde pro Woche durch Fachlehrer
  3. Klassen 3 – 6 Förderung 14-tägig je 1 Förderstunde durch Klassenleiter
  4. Klassen 5 und 6 je 1 Differenzierungsstunde Mathe – verantw: Fachlehrer
  5. Angebote zur Freiarbeit in den Klassenräumen nutzen

5.4 Förderung von begabten Schülern

Binnendifferenzierung durch außerunterrichtliche Lernangebote

  • AG „Computer“
  • AG „Geschichten schreiben“
  • „Schülerzeitung“
  • AG „Französisch“
  • AG„Schach“
  • AG „Theater“
  • AG „Laufgruppe“
  • AG „Chor“
  • Musikschule „Fröhlich“
  • Musikschule des Landkreises ist Kooperationspartner (Unterricht wird in unserem Gebäude durchgeführt)
  • AG „Malen und Zeichnen“
  • AG „Tanz“ – KCA

5.5 Fördern von Kindern mit Behinderungen:

  1. Binnendifferenzierung
  • verstärkt Material zur Anschauung nutzen
  • Unterlagen nutzen zur Lautbildung (Lehrerzimmer!)
  1. Für Förderung mit Kindern mir Lernbehinderung ist Frau Marko – Sonderpädagogin – an unserer Schule
  • vorwiegend in Klasse 1 (10 Std.) Lernen
  • 2 und 3 (2 Std.) Verhalten
  1. Zur Förderung von Kindern mit Sprachauffälligkeiten steht uns Frau Marko zur Verfügung.
  1. Kinder mit Körperbehinderungen lernen zur Zeit nicht an unserer Schule
  • eine Ausnahme ist aber jeder Zeit möglich
  • eine Behindertentoilette wurde im Erdgeschoss eingebaut
  1. Zur ergotherapeutischen Förderung werden Ergotherapeuten aus unserem Ort genutzt

5.6 Leistungs- und Neigungsdifferenzierung

Wir haben eine 5. Klasse und eine 6. Klasse. Nur für die 5. Klasse stehen 3 Stunden für die Leistungs- und Neigungsdifferenzierung unserer Schule zur Verfügung.

Entsprechend der Grundschulverordnung ist in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch zu differenzieren.

Hieraus ergibt sich, dass wir aus den uns zugewiesenen Stunden die Leistungsdifferenzierung vornehmen.

Deshalb nutzen wir Angebot aus dem Lernbereich Naturwissenschaften für die Neigungsdifferenzierung.

Zum Beispiel:

  • AG „Computer“
  • AG „Medien“

In der Leistungsdifferenzierung Deutsch, Mathe und Englisch werden die Gruppen entsprechend der aktuellen Fähigkeiten  gebildet. (Einteilung nimmt Fachlehrer vor)                                                                                                        

Förderschwerpunkte:

Klasse 2 

Fach Deutsch:                                               eingeleitete Maßnahmen:

  • richtiges Abschreiben                        → Laufdiktat

                                                                           → Abschreibübungen

  • Verbesserung der Leseleistung       → Einrichten der Klassenbücherei

                                                                           → Lesepartnerschaft

Fach Mathe:                                               eingeleitete Maßnahmen:

  • Sicherheit im Lösen der GA bis       

            bis 10 bzw. 20                                     → tägliche Übung (20 Aufgaben)

                                                                           → Bereitstellung von                                                         Anschauungsmaterial                                   

Klasse 3

Fach Deutsch                                eingeleitete Maßnahmen:

  • Einprägen der Wörter des                 → Arbeit mit den Aufgabenstellungen des

           Mindestwortschatzes nach                   Sprachbuches sowie des Wörter-

           Schwerpunkten geordnet;                    verzeichnisses   

           Erkennen von Gesetzmäßig-           → Nutzen des Anhangs „Regeln und 

           keiten (gramm. Sachverhalten)            Tipps für richtiges Schreiben“

  • Entwicklung von Lesefertigkeiten;   → Nutzen der Lernstandserhebungen

           Textverständnis                                      (Arbeitsblätter)

  • Erlesen von Aufgabenstellungen     → leseinteressierte Schüler lesen  Auf-     jeglicher Art (selbstständig!)                                        gabenstellung vor, andere Schüler

           Erfassen von Arbeitsabläufen              wiederholen mdl. die Aufgabenstellung

  • Entwicklung der sprachlichen          → D (L) – Untersteichen von Textstellen,

           Kommunikation; sauberes und             ankreuzen, Fragen zum Text beantw.

          übersichtliches Arbeiten mit den       → Morgenkreis: Austausch von                      

          Arbeitsmitteln                                        Erlebnissen, Vorhaben besprechen

                                                                           → Nutzen der Schreibseiten in den

                                                                               Arbeitsheften, vielfältige Abschreib-

                                                                               übungen          

Fach Mathe                                                     eingeleitete Maßnahmen

    

  • ständige Verfügbarkeit:                      → Kopfrechnen, Bankrechnen

      GA der Add., Subtraktion                      Notieren von Ergebnissen

      (im 2. Hbj. Multiplikation, Div.)

  • Beherrschen der Fachtermini,          → Schüler sind im Besitz eines AB A4

     um Textaufgaben sicher zu lösen         (laminiert) mit den 4 Rechenarten

  • Umgang mit Größen                         → Abfragen der Begriffe

                                                                                                                                                                                          

  • Kenntnis über verschiedene

            Aufgabenformen (Gleichungen,       → Bewusstmachen (3 + 5; 13 + 5; 213 +5)

            Tabellen ..., Anwendbarkeit

  • Erkennen von Zusammen-                    → Erlesen; Wiedergabe des Inhalts,

            hängen beim Rechnen mit                     Unterstreichen von Fakten

            Zahlen

  • Schrittfolgen beim Lösen von

            Sachaufgaben                                   

Klasse 4   

Fach Deutsch:                                               eingeleitete Maßnahmen:

  • Verbesserung der Lese-                          →  Leseecken im Klassenraum

            fertigkeit und Sinnerfassung               →  Kinder stellen in Abständen ihr

                                                                                 Buch vor (sprechen dazu;  

                                                                                 lesen Textstellen vor)

                                                                       →  Nutzung der Bibliothek im Schulhaus      →  Erschließen von Textinhalten (diff.                    Arbeitsblätter)

                                                                      → Vorlesewoche

  •  Verbesserung der                                  →  Wörterkiste mit dem ständig

            Rechtschreibleistungen                        erweiterten Grundwortschatz zum

                                                                                 Üben

                                                                           →  Regelwissen → Wortartenbehälter

  •  Schriftbildverbesserung                        →  Abschreibtexte → Kiste empfohlen von

                                                                                 Frau Altmann

                                                                           →  Arbeit mit LOGICO – Tafeln und

                                                                                 dazugehörigen Übungsblättern

  • Verbesserung des schriftl.                      →  Lust am Geschichtenschreiben,

            Sprachgebrauches (Ausdrucks-            Geschichten vorlesen und im Kunst-

            verbesserung)                                           unterricht dazu gestalten (aktuell –

                                                                                 die Gespenstergeschichte)

Fach Mathe:                                                eingeleitete Maßnahmen:

  • Grundaufgaben der                            → häufiges Kopfrechnen

            Addition/Subtraktion

  • Festigung des 1 x 1                            →  laminiertes Arbeitsblatt mit 4 Rechen-

                                                                                arten

  • Sinnerfassung bei Text-                     →  Schüler-Gruppenbildung

           aufgaben erkennen

  • Fachtermini                                          → Arbeitsblätter auf 3 Niveaustufen                                                                                                             

Klasse 5

Fach Mathe:                                               eingeleitete Maßnahmen:

  • Umgang mit Zahlen und                    → Kopfrechenübungen zu allen vier

            Operatoren                                                 Rechenarten

                                                                           →  Übertragung beim Lösen von                                            unbekannten Aufgaben → von                            bekannter Aufgabe ausgehen

                                                                           →  Partnerarbeit – Triminu – selbständige                            Kontrolle

                                                                           →  differenzierte Aufgabenstellung -                                      Niveaugruppen 1; 2; 3

  • Lesen und verstehen                         → alle Aufgabenstellungen genau Satz für

                                                                                Satz lesen → wichtige Informationen,

  • Sach- und Textaufgaben Signalwörter erkennen, verstehen,
  • Fachbegriffe erklären, erfragen – mit Partner be-
  • Signalwörter sprechen → einen Weg zum Ziel

                                                                                 finden

                                                                           → Schüler arbeiten in 3 Niveaugruppen -

                                                                                 Schüler präsentieren Lösungswege an                           der Tafel

                                                                           →  Schüler begründen, erklären,                                            vergleichen

                                                                           →  Fehler verstehen und erklären

Klasse 6

Fach Deutsch                                                 eingeleitete Maßnahmen

  • sinnerfassendes Lesen    → Texte gliedern und Teilüberschriften                                                                   finden

                                                                       →  Fragen zum Text beantworten; Fragen

                                                                            zum Text stellen

                                                                       →  vielfältige Aufgabenstellungen anbieten

                                                                            (Multiple Choice, Lückentext etc.)

                                                                   →  Umgang mit Texten als Textszenarium

                                                                       →  Einsatz gängiger Sozialformen

                                                                           (Partner-, Gruppen- und Einzelarbeit)

                                                                       → Idee: Buchvorstellung: (1 Buch pro                                                                             Schüler und Jahr)

  • richtiges Schreiben               → Abschreibübungen, Selbst- und Partner-

                                                                                kontrolle

                                                                          →  Übungsschwerpunkte nach

                                                                        Diktatanalysen festlegen

                                                                                                             

Fach Mathe:                                                eingeleitete Maßnahmen

                                                                       →  differenzierte Aufgabenstellungen

                                                                            (3 Niveaustufen)

                                                                       →  Zusatzaufgaben für leistungsstarke

                                                                             Schüler

                                                                       →  differenzierte Hausaufgaben

                                                                       →  Partner- und Gruppenarbeit

                                             

                                                                                                     

5.7. Leistungsbewertung Bewertungsgrundlagen Deutsch

(Beschluss Fachkonferenz vom 19.09.2011 für das Schuljahr 2011/2012) – noch gültig

  1. VV – Leistungsbewertung
  • Handhabung der Wichtung mündlich und schriftlich erbrachter Leistungen bei Erstellung der Gesamtnote im Fach Deutsch Klasse 2-4:
    Es werden nicht die Gesamtnoten der Teilbereiche gewichtet, sondern alle erteilten Noten aus den verschiedenen Bereichen
  • Im Zensurenbuch ist deutlich erkennbar, welche Leistungen mündlich bzw. schriftlich erbracht wurden.
  • HA können entsprechend der VV in die Bewertung mit einbezogen werden (Gedichte, Präsentationen, Vorlesen von Lesetexten, Abfragen von Faktenwissen/Fachbegriffen, mündlichen bzw. schriftlichen KK zu Beginn des Unterrichts, Grundaufgaben)
  • In die Gesamtnote gehen die schriftlichen Leistungen mit 40% und die mündlichen Leistungen mit 60 % ein.

mündlich:

a) Lesen

  • mündliche Sinnerfassung
  • Lesevortrag
 

b) mdl. Sprachgebrauch:

  • Rollenspiel, szen. Gestalten
  • Kurzvorträge
  • Erläuterungen zu Aufgabenstellungen
  • mdl. Erzählen, Nacherzählen
  • Gedichte (Beschluss vom 25.08.06)
 

c) formales Abfragen

 
 

d) Mitarbeit

 
     

schriftlich:

a) Lesen

  • schriftl. Sinnerfassung
 

b) Rs/Gr

  • Kurzdiktate
  • Diktate
  • schriftl. Arbeiten zu gramm. Sachverhalten (20 — 30 min)
 

c) schriftlicher Sprachgebrauch

  • Niederschriften
 

d) schriftliche Ergebnisse

 

Allgemeine Festlegungen

  • Alle schriftlichen Arbeiten werden den Schülern angekündigt.
  • Die Schüler haben am Ende jeder Klassenarbeit die Möglichkeit, mithilfe eines Nachschlagewerkes (Duden od. ABC - Freunde) ihre Rechtschreibung selbst zu kontrollieren (max. 5 -10 min — je nach Klassenstufe) — einheitl. Beschluss vom 26.08.2009                                                                                                                                                                                                                                                                     
  • Der Lehrer teilt den Schülern alle erteilten Zensuren mit, begründet sie in mündlicher oder schriftlicher Form.
  • Pro Halbjahr werden Hefter / Heft 1x auf Inhalt und Form bewerten (Note für das Fach).

Bewertung mündliche erbrachter Leistungen:

Note / Einschätzung

  1. ohne Fehler mit Zusatzfragen gelöst, sprachlich einwandfreie Darstellung, Verwendung von Fachbegriffen, Kommentar zum Lösungsweg
  2. analog mit kleinen Fehlern
  3. selbstständige Lösung mit kleiner Hilfe des Lehrers
  4. mit verstärkter Hilfe zur Lösung, einzelne Teilschritte werden ohne Hilfe gelöst
  5. mithilfe zur Lösung einzelner Teilschritte, aber ohne Endergebnis
  6. auch mit Hilfe keine Teilschritte, keine Lösung

Bewertung der Lesevorträge:

  1. fließend, ausdrucksvoll, betont, ohne Fehler
  2. fließend, ausdrucksvoll, wenig Fehler
  3. überwiegend fließend, Betonung im Ansatz, Fehler selbst erkannt und verbessert
  4. überwiegend wortgruppenweise, Betonung nicht ausreichend, zu langsam, fehlerhaft
  5. einfache Wortgruppen, stockend, fehlerhaft, wortweise, silbenweise/ wortweise, abgehackt, sehr stockend, fehlerhaft
  • Die Fibel der Kl. 1 wird in K1.2 (etwa bis Jahresende) weiter genutzt, um den Übergang von Kl. 1 zu K1.2 zu erleichtern.

Mündlicher Sprachgebrauch

Grundlage für die Leistungsbewertung sind alle im Zusammenhang mit dem Unterricht erbrachten Leistungen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Dabei sind Leistungsstand der Gruppe, Entwicklungsstand bzw. —fortschritt des Schülers sowie die konkrete Situation zu beachten. Durch jede erteilte Zensur soll ein Lernerfolg sichtbar sein.

Freude am Sprechen, Hören, Lesen und Schreiben sollen durch Zensurengebung bzw. Wertung des Lehrers gestärkt werden.

Bewertung schriftlich erbrachter Leistungen

  1. Bewertungsmaßstab (Prozentzahlen) einstimmige Beschlussfassung auf Grundlage der Vorgaben der VV – Leistungsbewertung

ab 96 % =             Note 1

ab 80 % =             Note 2

ab 60 %=              Note 3

ab 45 %=              Note 4

ab 20 %=              Note 5

unter 20%=          Note 6                                                                                                                     

  1. Zensurengebung bei Kontrolldiktaten

Note 1 = 0 – 0,5 Fehler

Note 2 = 1 - 2,5 Fehler

Note 3 = 3 – 5,5 Fehler

Note 4= 6 – 8,5 Fehler

Note 5= 9 – 11,5 Fehler

Note 6 = ab 12 Fehler

  1. Wortanzahl bei Kontrolldiktaten

Kl. 2: 15 - 30 Wörter

Kl. 3: 30 - 60 Wörter

Kl. 4: 50 - 80 Wörter

Kl. 5: 70-100 Wörter

Kl. 6: 90 —120 Wörter

  1. Zensurengebung bei Kurzdiktaten

Kl.2 bis 15 Wörter

ab K1.3 bis 30 Wörter

Note 1 = 0 – 0,5 Fehler

Note 2 = 1 - 2 Fehler

Note 3  = 2,5 – 3,5 Fehler

Note 4 = 4 - 5 Fehler

Note 5  = 5,5 - 7 Fehler

Note 6= ab 7,5 Fehler

  1. Verbindliche Klassenarbeiten

Kl. 2  pro Halbjahr Rs: 2          15 min oder Texte verfassen 30 min

Kl. 3  pro Halbjahr Rs: 2          15 min oder Texte verfassen 30 min

Kl. 4  pro Halbjahr Rs: 2          20 min oder Texte verfassen 45 min

Kl. 5  pro Halbjahr Rs: 3          30 min oder Texte verfassen 45 min

Kl. 6  pro Halbjahr Rs: 3          30 - 45 min oder Texte verfassen 30-45 min

Bewertungsgrundlagen Mathematik Beschluss der Fachkonferenz

  • In dem Fach Mathematik gehen schriftliche Leistungen mit 40% und mündliche Leistungen mit 60% in die Gesamtnote ein
  • Im Zensurenbuch ist deutlich erkennbar, welche Leistungen mündlich bzw. schriftlich erbracht wurden.
  • Die Klassenarbeiten beinhalten Aufgaben aus allen 3 Anforderungsbereichen.

5.8. Projektplanung

Klasse 1

  • Herbstprojekt

Klasse 2

  • Igelprojekt

Klasse 3

  • Der Körper

Klasse 4

  • Wasser

Klasse 5 und 6

  • Projekt „Brücken“

Klasse 5

  • Politische Bildung; Mitbestimmung in der Schule und in der Gemeinde

Klasse 6

  • Gewalt/Suchtprävention
  • Toleranz

5.9. Schwerpunktunterricht

Entsprechend der Grundschulverordnung § 7, Abs. 3 und der Zielstellung des Schulprogramms sowie des Beschlusses durch die Schulkonferenz, haben wir unsere Schwerpunktstunden wie folgt festgelegt:

Klasse 1

1 Std. En/D

Klasse 2

1 Std. En/D

Klassen 3 und 4

je 1 Stunde nach Interesse der Kinder

AG wählen

Klasse 5

1 Std. dem Fach Deutsch zugeordnet

1 Std. dem Fach Mathe zugeordnet

1 Std. dem Fach Geschichte zugeordnet

Klasse 6

1 Std. dem Fach Deutsch zugeordnet

1 Std. dem Fach Mathe zugeordnet

1 Std. dem Fach Erdkunde zugeordnet

Unsere Kinder können zwischen Arbeitsgemeinschaften/Angebote wählen.

Ziel ist es, dass die Kinder innerhalb ihrer Grundschule sich auf verschiedensten Gebieten ausprobieren können und ihre Interessen finden und spezielle Fähigkeiten entdecken und entwickeln lernen, so dass ihnen der Übergang in die 7. Klasse leichter gelingt und sie zielgerichtet ihre zukünftigen Fächer wählen können.

  5.10 Fortbildungsplanung

Schule/Netzwerk

Themenwünsche

Zielgruppe

(z.B. Lehr-kräfte

Schulleitung,..

Realisierungszeitraum

(z.B. Schuljahr 2016/17, 2017/18

Lilien-Grundschule

Altdöbern

Entspannungstechniken

mit Frau Wagner

AMD TÜV

Alle Lehrer +

Schulleiter

2017/18

 

Lösen von Sachaufgaben, Problemaufgaben (Problemlösestrategien)

Ma-Lehrer

2016/17

 

Fortbildung zu den neuen Rahmenplänen

Alle Lehrer

2016/17

2017/18

2018/19

 

Differenzierter Unterricht/Inklusion – Wie gestalten wir den Unterricht bei zunehmender Heterogenität der Kinder?

Alle Lehrer

2017/18

 

Differenzierung im Unterricht bei zunehmender Inklusion:

Wie kann ich den Unterricht für alle Schüler erfolgreich gestalten: Ist eine gerechte Bewertung bei Differenzierung möglich? Sind die Lehrwerke als Klassensätze noch sinnvoll?

Zusatz- bzw. Förder-

Material? Kopien??

Alle Lehrer

2017/18

2018/19

 

Lesekompetenz stärken/

Leseinteresse entwickeln

(Lesekompetenz fördern/

Lesetechniken erwerben und Strategien sowie Textverständnis entwickeln)

Deutschlehrer

2016/17

 

Sprach- bzw.

Sprechverhalten – die Rolle des mündlichen Darstellens im Deutschunterricht (freies

Erzählen – Halten von Kurzvorträgen üben –

Mündliches Ausformulieren von Stichpunkten – Sprechen vor der Klasse –

Präsentationen

 

2016/17

2017/18

 
             

                                                                                                              

Fortbildungskonzept

  1. In der Auswertung der jährlichen Hospitation durch die Schulleitung werden den Kollegen Fortbildungen angeraten zur Verbesserung des Unterrichtes
  2. In den Auswertungsgesprächen werden die Einsatzwünsche für die kommenden Jahre und Entwicklungsmöglichkeiten beraten und in diesem Zusammenhang ergeben sich Themen für die individuellen Fortbildungen, aber auch SCHILF
  3. Zur Zeit stehen die Fb zum neuen Rahmenplan im Mittelpunkt

Die Themen für die persönlichen Fortbildungen werden von den Verantwortungsbereichen der Kollegen an der Umsetzung des Schulprogramms sowie von den Evaluationsergebnissen bestimmt

    • Umgang mit Teilleistungsschwächen
    • Verbesserung der Leistungen zum Leseverständnis
    • differenzierter Unterricht – Inklusion
    • problemorientierter Unterricht, besonders Mathe
    • Wochenplanarbeit
    • Erstellen von Förderplänen
    • Stressbewältigung/Entspannungstechnik

5.11. Termine zur fachlichen Umsetzung

Termine zur fachlichen Umsetzung der Rahmenpläne in Bezug auf Entwicklung von Sach-, Methoden- und Sozialkompetenzen

Vorbereitungswoche

·           Dienstberatung mit Hort, Absprache

·           Kooperationspartner, schulinterne Fortbildung mit Hort

August/September

·           Lehrerkonferenz (Mitwirkung)

·           Schülersprecherkonferenz

·           Elternversammlung Kl. 1-3 und Kl. 4-6 mit Hort

·           Verhaltensvereinbarungen/   Klassenkonferenzen

·           Stoffverteilung, Fachpläne überarbeiten – Projekte planen

·           Fachgruppenkonferenzen – übergeordnete Fachgruppen

·           Analysen

·           VERA

·           Klassenkonferenzen

Oktober/Nov/ Dez

·           Fachkonferenzen

·           Anmeldung 1. Klassen

·           Auswertung Analysen

·           Schulkonferenzen

·           Matheolympiade

·           EV Ü 7

·           Schüler- und Elternkonferenzen

                                                                            

·           Hospitation( Schulleiter), (Kollegen gegenseitig)

·           Kiga

·           Auswertung Ü 1 mit Kiga

·           Weihnachtsprojekte, Elternbeteilung

Januar

·           Dienstberatung

·           Elternsprecherkonferenz

·           Schülersprecherkonferenz

·           Ü 7, Kl. 1 + 2 Elterngespräche

Febr./März

·           Lehrerkonferenz mit Hort (Evaluation)

·           Elternversammlungen/mit Polizei

·           Schulärztliche Untersuchung

·           Elternversammlung Kindergarten

·           Gutachtenerstellung

·           Schülerkonferenzen (je Monat mindestens1 x)

·           Elternversammlung Kl. 1 – 6

·           FK Schule, übergeordnete FK und FK mit Ü7

·           Analysen

·           Klassenkonferenzen    (Verhaltensvereinbarungen)

·           Treffen der Kooperationspartner

April/Mai

·           Dienstberatung

·           Werkstattarbeit Ostern

·           Fachkonferenzen Schule (Ma, D, SK)

·           Eltern – und Schülersprecherkonferenzen

·           Fahrradprüfung

·           Lehrerkonferenz mit Hort

·           Fachkonferenz Sport

Juni

·           1. Juni Kindertag (Erlebnistag)

·           Schwimmausbildung

·           Abschlussfest der 6. Klasse/n

·           gemeinsame Dienstberatung mit Hort zur Evaluation

  • Jeden 1. Montag des Monats ist ab 17.00 Uhr Elternsprechstunde
  • im 2-Jahresrhythmus Grundschulfest zum Kindertag
  • Tagesdaten werden in der 1. Lehrerkonferenz des Schuljahres beraten und beschlossen

6. Ganztagskonzeption der Grundschule Altdöbern

Gliederung:

Ganztag – Ein Bestandteil unseres Schulprogramms

  1. Pädagogische Grundsätze
  1. Inhaltliche Gestaltung des Ganztagsbetriebes
  1. Hausaufgabenbetreuung durch Erzieher und Lehrer zur Feriengestaltung
  1. Rhythmisierung und Zeitplan der Angebote
  1. Rhythmisierung – Tagesstruktur von Montag bis Freitag
  1.   Angebote im Mittagsband
  1. Ganztagsangebote
  1. Lernorte im Schulhaus – Raumkonzept
  1. Kooperationspartner

9.1. Kooperationspartner Hort

9.2. Weitere außerschulische Kooperationspartner

9.3. Kooperationspartner Kindergarten

9.4. Kooperationspartner Ü 7

  1. Kostenbeteiligung und Information der Eltern
  1. Evaluation
  1. Konzeptentwicklung
  1. Ziele unserer Schule als VHG

Ziel unserer gemeinsamen Arbeit ist es allen Kindern im Unterricht und am Nachmittag mit den Kenntnissen und Kompetenzen „auszustatten“, um für den weiteren Lebensweg gerüstet zu sein.

Aus diesem Grund haben wir uns folgende Schwerpunkte für die Bildung und Erziehung an  unserer Schule gestellt:

  1. Kenntnisvermittlung und –anwendung sind stets in Wechselwirkung zu betrachten im täglichen Unterricht und in der ganztägigen Arbeit mit dem Kind. Frontal-, Partner-, Gruppen-, Projektarbeit und Wochenplanarbeit im ausgewogenen Verhältnis sind bei uns fester Bestandteil im Lernprozess. Lernen mit Kopf, Hand und Herz.
  1. In Abstimmung mit unseren Eltern entwickelten wir ein Wertekonzept in dem wir uns auf anzuerziehende Werte verständigten, die unsere Kinder im Leben anstreben sollten. Entwicklung der Kreativität und Selbstwertgefühl durch Kunstprojekte mit dem Kunst- und Porträtmaler Henry Krzysch
  1. Es ist wichtig, dass unsere Kinder in der Schule zur Liebe zur Heimat erzogen werden, zu aktiven Gestaltern von Altdöbern und den Landschaften der ehemaligen Tagebaue werden. Besonders durch die vielfältigen Nachmittagsangebote erhalten die Kinder die Möglichkeiten sich auszuprobieren, viele Bereiche des Lebens kennen zu lernen, neue Interessen zu wecken und ihre eingeprägten Kenntnisse anzuwenden.

2. Pädagogische Grundsätze

Unsere Schule versteht sich als Ort, in dem die umfassende Bildung der Kinder, die individuelle Förderung jedes Kindes, die Entwicklung von Lerntechniken gleichbedeutend mit der Entwicklung sozialer Kompetenzen gesehen werden. So können wir schon auf eine erfolgreiche Bildungs- und Erziehungsarbeit verweisen.

Dabei sind uns wichtig: Eine kontinuierliche Umsetzung der Lerninhalte, regelmäßiger Unterricht mit geringer Ausfallquote, ständiger Austausch in den Mitwirkungsgremien und in den Kooperationen mit Kitas, weiterführenden Schulen sowie mit außerschulischen Partnern, Einbringen in das Gemeindeleben sowie eine stetige Weiterbildung und Umsetzung der neuen Erkenntnisse im Unterricht sind für uns selbstverständlich. Um auf die zunehmenden individuellen Besonderheiten unserer Schüler besser eingehen zu können, erfordert es von uns nicht nur eine qualifizierte handlungsorientierte Unterrichtsarbeit, sondern auch flexible Vorgehensweisen im außerunterrichtlichen Bereich. Es gilt Bildung, Wissen, Denken, Kommunikation auch am Nachmittag zu verflechten.

Aus den genannten Anliegen und Inhalten lassen sich folgende Schwerpunkte erkennen:

  • Schule als Lern- und Lebensort in Einheit von Schule, Hort, Elternhaus und Gemeinde
  • Gestaltung einer Lernkultur, in welcher der Entwicklung der Sach- und Sozialkompetenz große Bedeutung zukommt, in der die Kinder miteinander und voneinander lernen
  • Selbsttätiges erforschendes Lernen, welches durch die Pädagogen unterstützt und begleitet wird, insbesondere auch durch die Kooperationspartner
  • „Zum Lesen verlocken“ – Stärken der Leselust und Verbesserung der Lesekompetenz
  • Unterstützung der Entfaltung der geistigen und sprachlichen wie der seelischen und schöpferischen Kräfte der Kinder, bei gleichzeitigem Recht auf freien Raum und Zeit am Vor- und Nachmittag
  • Fordern und Fördern der individuellen Kreativität und Eigenverantwortlichkeit

Damit diese Ziele in unserer Ganztagsschule verwirklicht werden können, sehen Lehrer und Erzieher ihre Rolle darin,

  • Partner und Freund des Kindes zu sein
  • Kinder dürfen „Kind“ sein
  • dem Kind jederzeit beratend und helfend zur Seite zu stehen
  • da zu sein, wenn Kinder uns brauchen
  • die Grundschulzeit als Helfer in der „Grundlagenbildung“ verantwortlich zu gestalten
  1. Inhaltliche Gestaltung des Ganztagsbetriebes

Die Schule ist nicht nur der Lernort, sondern gewinnt als Lebens- und Wohlfühlort zunehmend an Bedeutung. Unser integratives verlässliches Konzept der Halbtagsschule ermöglicht einen sinnvollen Lern- und Lebensrhythmus, in dem kindgerechte Formen des Arbeitens und Lebens wechseln: Arbeit in den verschiedenen Lernbereichen und Erholung, Bewegung und Entspannung, individuelle und gemeinschaftliche, selbstgesteuerte und gelenkte Aktivitäten. Täglich wiederkehrende Rituale wie ein offener Beginn für alle morgendlichen Gesprächsrunden, das tägliche gemeinsame Frühstück, feste Lesezeiten, die aktive Spielpause, das gemeinsame Mittagessen und das betreute Mittagsband gliedern den sechsstündigen Schulvormittag. Mit dem gemeinsamen Abschluss werden die nachmittäglichen Angebote und die Hortbetreuung eingeleitet sowie die flexible Betreuung bis 18.00 Uhr, die über den zeitlich verbindlichen Rahmen der verlässlichen Halbtagsgrundschule hinaus gehen. Die Ganztagsbetreuung bietet den Eltern die Möglichkeit, ihr Kind in der Zeit von 6.30 Uhr bis 16.00 Uhr bzw. 18.00 Uhr betreut zu wissen. Dabei ist die Zeit von 7.30 Uhr bis 13.40 Uhr pflichtig und kostenfrei.

Der Tagesablauf an der Schule ist so gestaltet, dass Unterricht, Erholungsphasen, Förder- und Fordermöglichkeiten, Hortarbeit und zusätzliche Angebote sich sinnvoll ergänzen. Ein wesentlicher Baustein der Schule ist guter Unterricht, der natürlich die klassischen Schultätigkeiten wie Lesen, Schreiben, Rechnen, Üben, Zeichnen, Singen und Bewegen ermöglicht. Das Erkennen und Fördern besonderer Begabungen gehört unserer Ansicht nach zu den Aufgaben einer Grundschule. Es wird das selbständige Denken und Handeln in offenen, schülerorientierten Situationen und das eigenständige Entdecken und Recherchieren in ganzheitlichen Projekten und Vorhaben realisiert, in denen das Leben gelernt werden kann und die Schüler sich so aktiv mit dem Leben auseinandersetzen.

Wir arbeiten an der Verwirklichung einer bewegten Schule, in der sich das Lernen mit allen Sinnen vollziehen kann. 

Unser Schulgarten, ein Erlebnisgarten, bietet ein weites Betätigungsfeld. Er wird mit Unterstützung von Lehrern, Kindern und Erziehern erhalten.

Die musisch-kreative Entwicklung der uns anvertrauten Kinder ist uns auch  weiterhin wichtig. Deswegen erhalten unsere Schülerinnen und Schüler vielfältige Anregungen sich fantasievoll zu betätigen: im Kunstunterricht, in künstlerischen Projekten und Arbeitsgemeinschaften, beim gemeinsamen Musizieren und Tanzen mit dem Kunst-Projekt erhielten 2 Klassen die besondere Möglichkeit mit Künstlern (Maler Herr Krzysch) ihre Kreativität und Selbstwertgefühl zu entwickeln. Idee des Projekts kommt von der Yehundi-Menuhin-Stiftung – Erziehung durch Kunst, Entwicklung von Kreativität, Selbstwertgefühl und von sozialen Kompetenzen.  

Leseförderung erfordert die Mitwirkung der ganzen Schule, sie ist bei uns nicht nur eine Aufgabe des Deutschunterrichts, sondern findet in allen Fächern statt. Sie wird im Rahmen des Ganztagsbetriebes außerdem durch Aktivitäten gestützt, welche die Fachgrenzen überschreiten, die Schulkultur beleben und unsere Schule als einen Lebensraum darstellen, der Lesen selbstverständlich einschließt.

Unser Anliegen ist es dabei, die Lesemotivation aufzubauen und zu sichern, Lesefreude und die Vertrautheit mit Büchern zu entwickeln und zu stabilisieren. Unterricht ergänzend und außerhalb des Unterrichts geben wir deshalb weitere Leseangebote,  wie Leseecken und Lesenischen, Vorlesestunden, Lesenächte, Fortführung der Lesewettbewerbe, Theaterspiele und Projekte mit der Bibliothek.

Angesichts der allgemein zunehmenden Heterogenität ist es uns wichtig, dass alle Kinder positive Lernerfahrungen sammeln, Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit entwickeln und Lernanstrengungen als lohnend erleben. Jedes Kind soll sich an unserer Schule unabhängig von seiner Herkunft wohl fühlen. Deshalb ist die besondere integrative Arbeit mit Aussiedlerkindern auch weiterhin wichtiger Bestandteil unserer Schulstruktur. Durch frühzeitige Hilfe und Unterstützung soll Defiziten entgegengewirkt werden. In unserem Tagesablauf sind deshalb Förderangebote und pädagogisch betreute Erledigung der Hausaufgaben in den Jahrgangsstufen 1 und 2, ab Kl. 3 entwicklungsspezifisch, mit zunehmender Eigenverantwortlichkeit, angesiedelt.

Besonderen Wert legen wir auf die Einbeziehung vielfältiger Aktivitäten in unserem pädagogischen Konzept.

Die schon zur Tradition gewordenen Höhepunkte sollen deshalb auch in Zukunft beibehalten werden. Regelmäßige Absprachen zwischen Schul- und Hortleitung bzw. den Lehrer- und Erziehungsteams sowie gegenseitige Konferenzbesuche nehmen einen festen Punkt in unserer Planung ein.

Ein Höhepunkt für jedes Kind bildet die mehrtägige Schulfahrt, die neben anderen Klassenfahrten und Wandertagen stattfindet. Die Kinder lernen dabei ihre Heimat kennen, leben miteinander außerhalb von Schule und Elternhaus. Dies ist für viele Kinder eine neue Erfahrung. Es ist ein wichtiger Schritt zum Erwachsenwerden, denn es ist für viele von ihnen die erste Reise ohne Begleitung der Eltern. Die Erfahrung zeigt, dass damit der Klassenverband, das Zugehörigkeitsgefühl zur Schule und die Sozialkompetenz gestärkt werden.

Viele außerschulische Lernorte bieten sich  auch in unserer Gemeinde und im Amtsbereich. Die Lage unserer Schule macht eine regelmäßige Nutzung der öffentlichen Einrichtungen unkompliziert möglich. So nutzen wir häufig die Bibliothek, den Lehrpfad der Oberförsterei, das Schloss mit Park und das Gemeindebad. Die ortsansässigen Vereine sind und bleiben verlässliche Helfer. Dies vertieft die Verbundenheit zur Gemeinde. Deshalb präsentieren wir uns  gern bei Höhepunkten der Gemeinde.

Auch die über viele Jahre gewachsene Zusammenarbeit mit den Kitas aus Altdöbern, Greifenhain, Werchow, Lipten und Muckwar, mit den Vereinen (Kegeln, SSV Alemania, Club am Weinberg – Jugendclub,  Angeln, Karnevalsclub Altdöbern, der Oberförsterei Chransdorf, dem Gewerbeverein, der Sparkasse Altdöbern und dem Schulträger.

Unsere Schulleiterin ist seit mehreren Jahren Mitglied der Gemeindevertretung und im Ausschuss für Bildung und Soziales.

Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern unserer Kinder ist für jeden Lehrer und Erzieher selbstverständlich. Dies wird sich durch den Ganztagsbetrieb intensiviert. So nehmen Lehrer und Erzieher gemeinsam an den Klassenelternversammlungen teil. Der offene Beginn bietet ständig eine gute Möglichkeit für kurze Absprachen. Notwendige Informationsgespräche führen die Lehrer und Erzieher neben den regelmäßigen Elternsprechtagen in der Regel gemeinsam durch. Dadurch wissen sie immer über den Leistungsstand und das Sozialverhalten ihrer Kinder bescheid. Die Eltern werden über alle Höhepunkte des schulischen Lebens informiert und sind gern gesehene Gäste und Helfer. Mit Hilfe unserer Homepage: www.grundschule-altdoebern.de haben wir eine wichtige und wertvolle Plattform erreicht                                                 

  1. Hausaufgabenbetreuung durch Erzieher und Lehrer
  • Hausaufgaben werden nur so erledigt, wie das Kind in der Lage dazu ist!
  • Betreuer geben Hilfen, sind Partner!
  • Kinder, die nur bis 14.00 Uhr im Hort sind, müssen nicht die Hausaufgaben in der Schule erledigen.
  • Freitags werden keine Hausaufgaben zum Montag oder über Ferien erteilt (mündliche Hausaufgaben nur in Absprache mit Eltern)
  • Ziel in der Grundschulzeit: Kinder sollen befähigt werden, Hausaufgaben selbständig, ordentlich und vollständig zu erledigen. Sie sehen die Hausaufgabe als Teil der Wissensaneignung und Festigung und sollen Verantwortung für die Vorbereitung und Mitgestaltung des Unterrichts tragen.
  • Zur HA-Erfüllung können die Kinder alle in der Schule vorhandenen Lernmaterialien nutzen in den Fachräumen, Computer, Medien, Fachbücher, Lexika, Zeitschriften, selbständig und effektiv nutzen.
  • Beginn für alle frühestens nach Entspannungsphase ab 13.00 Uhr immer Montag bis Donnerstag
  • Klasse 1 gemeinsam in den Klassen; Ansprechpartner: Erzieher und Lehrer
  • Klasse 2 Anfangsphase in den Klassen gemeinsam; Ansprechpartner: Erzieher
  • 3 – 6 bis 15.00 Uhr selbständig , sozial-pädagogische Betreuung durch Hort oder Schule entsprechend Wochenplanung,

4.1. Zur Feriengestaltung

Die Feriengestaltung liegt in Verantwortung des Hortes.

Öffnung der Einrichtung von 7.00 – 17.00 Uhr für angemeldete Hortkinder

  • Veranstaltungen nach Plan
  • Organisation interessanter Ferienerlebnisse (örtlich bedingt) – Kennen lernen der näheren Umgebung
    • Wanderungen
    • Radtouren
    • Bewegung vor allem in der Natur (Wald, Park, Bahndamm)
    • Besuch des Schwimmbades
    • Spiel, Sport, Kegeln
    • Wünsche der Kids werden berücksichtigt
    • Besuch in Firmen, Betrieben
  • Rechtzeitige Bekanntgabe der Betriebsruhe
  1. Rhythmisierung und Zeitplan der Angebote

Das integrierte Modell der verlässlichen Halbtagsgrundschule bietet feste Schulzeiten, die für alle Kinder pflichtig und kostenfrei sind und wird durch Hort- oder andere Angebote zu einem ganztägigen Angebot erweitert, das grundsätzlich allen Schülerinnen und Schülern, die das wünschen, zur Verfügung steht. Entsprechend dieser Richtlinie möchten wir einen rhythmisierten Tagesablauf kindgerecht gestalten  Dabei gewinnen wir Zeit, die man braucht, zum miteinander reden, zum Sich-kennen - lernen, um miteinander vertrauter zu werden, gemeinsam zu lachen und zu spielen, sich zu bewegen und um zusätzliche interessante Lernangebote zu schaffen. Gutes Leben und gutes Lernen gehören zusammen. Das heißt, wir wollen miteinander das Leben lernen.

Die Kinder sollen die Schule als Wohlfühlort erfahren. Wie die vorangestellte Übersicht zeigt, sorgt ein offener Beginn für einen gleitenden Anfang. Er bietet Zeit, um jedes Kind persönlich begrüßen zu können.

Der Unterricht wird in Blöcke gegliedert. Dadurch werden zunehmend Elemente des „Offenen Unterrichts“ wie Tages- und Wochenplanung, freie Arbeit und Projekte realisiert. Die selbständige Nutzung der Unterrichtsmittel in den Fachräumen von einzelnen Schülern und Schülergruppen wirkt unterstützend. Außer in Klasse 1 und 2 werden im 1. Block Doppelstunden sein, auch im 2. Block für die Klassen 4 bis 6.

Grundsätzlich wird jeder Fachlehrer eigenverantwortlich Pausen entsprechend des Lernverhaltens seiner Schüler pädagogisch sinnvoll legen. Besonders in Klassen 1 und 2. Die Klingelzeichen werden verändert (siehe Rhythmisierung). Im 1. Block wird kein Lehrerwechsel erfolgen. Anschließend können die Kinder gemeinsam in Ruhe frühstücken. Gemeinsam mit dem Hort haben wir beschlossen, dass unsere Kinder das Essen nur im Klassenraum, Freiarbeitsraum oder in der Freiarbeitsecke in Flur (wie die Kinder es möchten) einnehmen.

Anschließend können sie die Angebote des Frühstücksbandes zu Aktivitäten oder Entspannung nutzen.

Nach dem 2. Block folgt das lange Mittagsband. Für die Kinder, die nicht an der Schulspeisung aus privaten Gründen teilnehmen können, besteht die Möglichkeit in unserer Schulküche mitgebrachte Speisen zu erwärmen.

Da die Klassen 1 und 2 meist nach dem 2. Block keinen Unterricht haben, können sie nun bereits wählen zwischen Spiel- und Entspannungs- oder Förderangeboten sowie dienstags den Religionsunterricht.

Ab 13.50 Uhr beginnt die Betreuung durch den Hort oder die Kinder besuchen die Angebote.  Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag erfolgen neben der Hortbetreuung die Angebote der Schule, der Erzieher und weiterer Kooperationspartner.

Wie die Konzeption zeigt, gliedert sich der Tag in Phasen gemeinsamen Lernens und in individuelle Lernzeiten.

Fließend gehen wir in den Nachmittagsbereich über, der mit dem Vormittag in Einklang steht. Dabei können wir auf ein traditionell vielfältiges Angebot von Arbeitsgemeinschaften, eine gute Hortarbeit und eine rege Zusammenarbeit und Organisation der Gemeinde zurückgreifen

5.Rhythmisierung/Tagesstruktur Montag bis Freitag

Zeit

1, 2                          3                          4                           5                             6

Frühhort

offener Beginn

 

ab 6.00 Uhr

7.35 Uhr

7.45 Uhr

- angemeldete Kinder ab 6.00 Uhr – Ansprechpartner: Erzieher

- 7.15 Uhr Frühstück im R 2 für alle – Ansprechpartner: Erzieher als Angebot

 ab 7.30 Uhr Präsenspflicht der Lehrer,  Empfang der Kinder in Ruhe in den Klassenräumen; Infogespräche     Erzieher – Lehrer

- Morgenkreis

1. Block

7.55 Uhr Klingel

- 9.25 Uhr

U                            U                         U                          U                             U                  

U                            U                         U                          U                              U

                                                          

Frühstück +

Hofpause

9.25 – 9.55 Uhr

 9.50 Uhr -Vorklingeln                     

9.25 – 9.35 Uhr  Alle Kinder frühstücken im Haus (Klassenräume bzw. Sitzecken in den Fluren –

für:

Freiarbeit – bzw. im jeweiligen Freiarbeitsraum – Ansprechpartner: Lehrer

Hofpause – Kinder nutzen alle Spielmöglichkeiten im Freien; bei Regenwetter im Haus

Ab 11.30 Uhr Mittagsband

Nachmittag                                                                                                      

2. Block

9.55 – 11.30 Uhr

            Klingel

U                           U                           U                          U                             U

U                           U                           U                          U                             U

Mittagsband

11.30 – 12.10 Uhr

12.05 Vorklingeln

(ab neuem Fahr-

plan geht das Mittagsband bis

12.20 Uhr

Mittagessen: Kl. 4 – 6        1. halbe Stunde: Lehrer

                     Kl.  1 – 3        2. halbe Stunde: Ansprechpartner: Erzieher

                     Spiele auf dem Hof: Angebote - siehe Anhang

Elterngespräche im Pädagogenzimmer nach Absprache möglich!

3. Block

12.20 – 13.50 Uhr

Mittagsband         Mittagsband       iL/U                   U                          U

     iL                       iL/U                     iL/U                     U                             U       

U = Unterricht laut Stundentafel

iL = individuelle Lernzeit – Planung und Absicherung durch Lehrer und Erzieher/Förderunterricht, Hausaufgaben, Entspannungsübungen

iL/U = individuelle Lernzeit im Wechsel mit Unterricht – Unterricht durch Lehrer und iL-Lehrer und Erzieher                                                                                 

6. Angebote Mittagsband – Montag bis Freitag

Ziel: Entspannungs-, Bewegungs- Gesprächs-, Lern- und Unterhaltungsmöglichkeiten bieten

  • Schulhof mit seinen Spielmöglichkeiten (Basketball, Hüpfspiele, Klettern, Schach)
  • Spielgeräteausleihe
  • Sandkasten, Tischtennis
  • Sportplatznutzung und Aufenthalt im Schulgarten
  • Bewegungsraum R 4 können genutzt werden
  • Tischspiele im Flur Erdgeschoss
  • Tischfußball im Flur Erdgeschoss
  • Musikhören und Zurückziehen (Mittelflur)
  • „Experimentieren – Forschen“ – Hort ab 12.10 Uhr
  • Ruhe und Entspannung für Klasse 1
  • Leseecken im Flurbereich und Nutzung der Bibliothek (Dienstag und Donnerstag ganztägig)

-          Tierfütterung (Plan Fütterungsdienst)

-          Küche; (Tee)

Weitere Betreuung/Ansprechpartner: Lehrer
  • Sportplatz, Schulgarten
  • untere Flur (rechts) + Spielraum (03)-, Bewegungsraum (04)
Weitere Betreuung/Ansprechpartner: Erzieher
  • Speiseraum
  • Hortbereich, Zurückziehräume, auch Hof

 

  1. Ganztagsangebote

Montag

 

 

Dienstag

 

 

Mittwoch

 

 

Donnerstag

 

 

Freitag

1. Std. Klassentreff 1a,3a,4a

5. Std. HA Kl.1 a,2a

6. St.   HA Kl. 3a

9.00 – 12.00 Uhr Leseangebote

in der Bibliothek (Frau Gräf)

5. Std. HA Kl. 1 a

6. Std. HA Kl. 2a,3a

7. Std. Sport-AG Frau Hussock

   Kl. 2/3

5. Std. Klassentreff 3 b

6. Std. 3 a - HA

6. Std. Schülerzeitung Herr Albinos

Musikschule „Fröhlich“

ab 14.45 Uhr

5. Std. HA Kl. 3b

6. Std. HA Kl. 2a, 3a

7. Std. Klassentreff 6a

ab 12.00 Uhr Musikschule R33

Gitarre         (Herr Wein)

Schlagzeug  (Herr Häusler)

Klavier         (Frau Wanning Hu)

 

14.00 – 15.30 Uhr

Kl. 3 – 6 jede Woche

Kegeln Kegelhalle

Herr Haatz

max. 10 Kinder

Kinder-Yoga S. Neuß

14.00 – 15.00 Uhr

(gerade Woche)

Schach Kl. 1 – 6

15.00 – 16.00 Uhr

Herr Helmchen

 

D-Junioren Kl. 4 – 6

15.00 – 16.00 Uhr

Herr Deckwer (jede Woche)

Theater – Frau Pielenz

15.00 -  16.00 Uhr

AG „Streitschlichter“ immer

1. Montag im Monat

Juliane Wiegand

+

Kl. 4-6 15.00-16.30

Herr Stich R 31

14.00-15.45 Töpfern Werkraum

Ab Kl. 3,  (Fr. Kalinka)

(gerade Woche) – max. 10 Kinder

14.40 – 15.25 Uhr AG Computer

 (Kl. 4-6) Frau Höhna

AG Schulgarten/Kräuterhexe

14.30  – 15.30 Uhr Frau Lehmann/

Juliane Wiegand (jede Woche)

Klassen 2 - 6

17.00 Uhr Tanz KCA Turnhalle

(Frl. Gurk) – jede Woche

Fußball

Kl. 1 – 2 - 14.30 – 15.30 Uhr

Kl. 4 – 6 – 15.00 – 16.00 Uhr

Kl.3/4 + 4/6 – 16.30 – 18.00 Uhr

FußballTormanntraining

Kl. 1 – 5 - 15.30 – 17.00 Uhr

13.50 – 15.00 Uhr Foto-AG R31

(Herr Wünsche) ab 11.9.07

 

Tierpflege (ab Klasse 2)

Herr Dombrowe

14.00 – 15.30 Uhr  R 11

jede Woche- max. 10 Kinder

14.00 – 14.45  Uhr  Kl. 5 – 6

Französich +

15.00 – 15.45 Volleyball/Basketball

Frau Scholtz

AG Bienenzucht – Herr Winzer

14.00-15.00 Uhr jede Woche  -

max. 5 Kinder (ungerade  Woche – nach den Oktoberferien bis März)

Feuerwehr

14.00 – 16.00 Uhr

Kl. 1- 6 Herr Franke

14-tägig  (gerade Wochen)

Kochen + Backen

14.00 – 16.00 Uhr

Kl. 3- 6 Frau Starick

14-tägig  -gerade Wochen

(pro Monat 4,- € Unkostenbeitrag)

14.00 Uhr – 14.45 Uhr

Chor Kl. 4 - 6    Herr Kuhl

 

AG Kunst – Frau Schallhorn

14.00 – 14.45 Uhr Kl. 5/6

 

AG „Geschtichenscheiben“

Frau Wiegand (Kl. 2-6)

14.30 – 16.00 Uhr

 

8. Stunde Fußball Turnhalle.

Kl. 3-6 (Herr Bethig) - (jede Woche)

Fußball

Kl. 3 /4 + 4 bis 6 – 16.30 – 18.00 Uhr

AG Akrobatik Kl. 1 – 6

14.00 – 15.00 Uhr

Frau Hummel

ab 16.30 Uhr Feuerwehr

Kl. 4-6 (ab 10 Jahre)

Herr Kupsch

                                                                                        

  1. Lernorte im Schulhaus (Raumkonzept)

Raum

Verantwortung

Nutzung

0.1 Projektraum: Gesunde Ernährung

Hort (H)

Hort + Schule (S)

Raum 1, 2 und Speiseraum werden für die Mittagseinnahme genutzt sowie für Konferenzen und Werkstattarbeit

0.2 kleiner Speiseraum

H

H + S

0.3 Tischtennisraum

 H

H + S

0.4 Bewegungsraum Klettern, Balancieren, Ballspiele

 H

H + S

Ganztägig in Pausen und freien Zeiten nutzbar

0.5 und 0.5/1 Sekretariat mit Schulleiterzimmer Grundschule

 S

S + H

0.6 Hortleiterzimmer

H

H

0.7 Erzieherzimmer

 H

H

0.8 Bauen und Konstruieren

H

Zurückziehräume für Hortkinder

Hier können Kinder im Mittagsband und Nachmittag tätig werden

0.9 Rollenspiele

 H

 Zurückziehräume für Hortkinder

 

0.10 Kreativ- und Experimentierraum

 H

Hier können Kinder im Mittagsband und Nachmittag tätig werden (Malen, Basteln und Handarbeiten) - vormittags auch Projekte

0.11 Lagerraum

   

1.1 Fachraum: Gesellschaftswissenschaften

Angebot: Schülerzeitung

 S

 S + H

Alle Fachräume können für Unterricht, Freizeit und Hausaufgabenzeit verwendet werden

1.2 Klassenraum:

 S

 S + H

1.3 Freiarbeitsraum für 1. Klasse,

Fachraum SK, Angebot

Tierpflege

und Angeln

 S

 S + H

1.4 Klassenraum:

 S

 S + H

1.5 Physikraum

 Klassenraum

 S

 S + H

Kinder können experimentieren bis 16.00 Uhr

1.6 Vorbereitungsraum Physik

 S

 S

1.7 Klassenraum

 S

 S

1.8 Lehrerwerkstatt

 S

 S

1.9 Pädagogenzimmer

 S

 S + H

1.10 Fachraum für WAT, Angebot Töpfern

 S

 S + H

Alle Kinder können im Mittagsband bzw. Hortkinder täglich diesen Raum nutzen

22 Fachraum: Biologie, Sachkunde

 S

 S + H

23, 24  -  Klassenraum 

 S

  S

25 Fachraum Englisch

  S

 S

26 Klassenraum

 S

 S + H

27 ) ein Raum

28 ) Fachraum: Kunst

Angebote: Künstl. Gestalten,

Malen und Zeichnen, Handarbeiten

 S

 S + H

29 Arbeitsmittelraum

 S

 S + H

 mit Absprachen

30 Computerraum

   

31 Klassenraum

 S

 S + H

32 Klassenraum

 S

 

33 Musikraum

Angebote: Chor, Musikschulen

 S

 S + H

Speiseraum, Projektküche

 H

 H + S

ehemalig Werkenraum,

Theaterraum

 H + S

 

Turnhalle

 S

 S + H

Flur: Erdgeschoss + Foyer

 H

 H + S (rechte Flurseite)

Flur: 1. Etage – Funktionsecken für Freiarbeit Kl. 1 – 3 – ausgestattet mit Tischspielen, Puzzles, Kartenspielen, Malecken, Lesematerial; Tierbeobachtung: Voliere mit Wellensittichen, Aquarium 

 S

 S + H

Flur: 2. Etage rechts – Tierbeobachtung Gelbrandschildkröten, Terrarium,

Lese- und Spielecken

Flur: 2. Etage rechts -

Tischfußball, Musik hören

 S

 S + H

  1. Kooperationspartner

 

9.1 Kooperationspartner Hort

Der Hort hat laut Kita Gesetz § 3 (1) einen eigenständigen alters- und entwicklungsspezifischen Betreuungs-, Bildungs-, Erziehungs- und Versorgungsauftrag.

Ziel unserer Arbeit im Hort ist es, Grundschulkinder in ihrer Entwicklung zu eigenständigen und selbständigen Persönlichkeiten zu unterstützen.

Dazu brauchen Kinder im Hort räumliche und soziale Möglichkeiten, die über den Erfahrungsraum von Familie, Schule und Straße hinausgehen bzw. diesen erweitern.

Durch die Zusammenarbeit von Hort und Schule in der VHG können wir die Arbeit mit den Rahmenplänen und die Grundsätze der elementaren Bildung im Hort in den folgenden Bildungsbereichen verknüpfen:

  • soziales Lernen
  • Sprache, Kommunikation, Schriftkultur
  • Körper, Bewegung, Gesundheit
  • Darstellen, Gestalten
  • Mathematik, Naturwissenschaften
  • Musik

um Ganztag als ganzheitliches Erfahrungslernen und Persönlichkeitsbildung der Kinder zu entwickeln.

Zu allen Bildungsbereichen gibt es vom Hort und von der Schule und ihren Kooperationspartnern verlässliche Angebote aus denen Schüler der 1. bis 6. Klasse auswählen können und dann für ein Schulhalbjahr teilnehmen.

Bei der sozialpädagogischen Arbeit im Hort legen die Erzieher weiterhin großen Wert auf Individualität, Freiwilligkeit, Selbständigkeit und Partizipation. Deshalb besteht neben den verlässlichen Angeboten in den Räumen des Hortes und auf dem Außengelände die Möglichkeit zu spontanen Aktivitäten der Hortkinder, die sich aus den Interessen und Bedürfnissen der Kinder ergeben.

Nach dem Unterricht hat jedes Kind die Möglichkeit, sich  zurückzuziehen, zu toben, zu spielen, sich individuell Wissen anzueignen, Hausaufgaben zu erledigen bzw. andere Dinge zu tun, die ihm wichtig sind.

Im zeitlichen Rahmen der Ganztagsschule wird den Kindern deshalb auch unverplante Zeit eingeräumt, in der sie für sich und unter sich sind.

Der Hort will „Wohlfühlstätte“ des Kindes sein, der  körperlichen und geistigen Ausgleich nach einem anstrengenden Schulalltag bietet, wo Kinder Lust, Freude, Spaß und Geborgenheit erfahren, aber auch attraktive, herausfordernde Aufgaben, die an Grenzen führen, ermöglichen.

Beides ist unerlässlich für den Schulerfolg und vor allem für eine allseitige Entwicklung eines Kindes.

Daraus ergeben sich folgende Aufgabenschwerpunkt für die tägliche Hortarbeit: 

  1. Schaffung von räumlichen Möglichkeiten (siehe Raumkonzept)
  • die Neugier und Themen der Kinder aufgreifen
  • die Anreize geben, Wissen zu erweitern, Dinge auszuprobieren
  • die Wahrnehmung von Kindern schult
  • die Kreativität fördert
  • die von Kindern auch ohne ständige Aufsicht von Erwachsenen genutzt werden
  1. Gestaltung sozialer Prozesse, um Erfahrungen in der Gemeinschaft zu sammeln
  • Erzieher und Kinder als Partner akzeptieren
  • Erlernen von Strategien zur Konfliktbewältigung (Gespräche, Aushandeln, Durchführung von Kinderkonferenzen)
  • Lernen sich durchzusetzen, aber auch eigene Wünsche zurückzustellen
  • Eigene Grenzen erkennen und Versagen ertragen lernen, Fehler zuzulassen und zu akzeptieren
  • Suchen und Festlegen von Regeln, die das Zusammenleben in der Gruppe erleichtern

9.2. Weitere außerschulische Kooperationspartner

  • Musikschule des Landkreises – verantw.: Herr Wein
  • Fußballverein „SSV Alemannia“ – verantw.: Herr Lachmann
  • Anglerverein Bronkow /Altdöbern – verantw.: Herr Butschat
  • Kegelverein Altdöbern – verantw.: Herr Haatz
  • Karnevalsclub Altdöbern – verantw.: Frau Nuglisch
  • Feuerwehr Altdöbern
  • Oberförsterei Altdöbern
  • Agrar GmbH
  • Sparkasse Altdöbern
  • Verein „Interforum“ Jugendtreff Altdöbern – Ltr. Frau Juliane Wiegand
  • Herr Rebohle – verantw.: Homepage
  • Herr Krzysch – Kunst- und Porträtmaler
  • Herr Helmchen – Leiter der AG „Schach“
  • Herr Winzer – Leiter der AG „Bienenzucht“
  • Frau Neuß – Leiter: AG „Yoga“
  • Frau Starick – Leiter AG „Kochen + Backen“

9.3. Kooperationspartner Kindergarten

Seit 1991 bestehen Kooperationspartnerschaften zum Kindergarten Altdöbern, seit etwa 1998 auch zu den Kindergärten in Muckwar, Lipten und Werchow und seit 2008 auch Greifenhain. Mit allen Kindergärten sind Kooperationsverträge abgeschossen, die vorher mit allen Kindergartenleitern in gemeinsamen Runden inhaltlich abgestimmt wurden. Mit den Kindergärten finden regelmäßig Abstimmungsgespräche statt. Dabei geht es um pädagogische Themen und zeitliche Abfolge des Verfahrens zur Sprachstandfeststellung u. a. –

  1. B. Schwerpunkte elementarischer Bildung, Schnupperkurse für die Kinder, Elternversammlung und Teamberatung zukünftige Klassenleiter Klasse 1, Klassenleiter der jetzigen Klasse 1, Erzieher der großen Gruppen, Kita- und Schulleiter. Erste Gespräche finden in der Vorbereitungswoche zum neuen Schuljahr oder in den ersten 14 Tagen des Schuljahres statt. Bei anstehenden Problemen rufen wir uns alle freundschaftlich gemeinsam an.

 

Kooperationsplan Kindertagesstätte – Schule

August
  • terminliche Absprache Ü 1 sowie zur Sprachstandsfeststellung und Fördermaßnahmen beantragen
  • für Kinder mit Förderbedarf sind bereits Maßnahmen eingeleitet
September/Oktober
Schulanfänger aus unserer ehemaligen Gruppe besuchen selbständig ihre ehemalige Kita und erzählen von ihren ersten Erlebnissen des Schulalltags und des Hortes.

Gesprächsrunde Schule – Kita; pädagogische Arbeit in Kita, Schule und Hort (gemeinsamer Orientierungsrahmen), Probleme des Anfangsunterrichts

  • Hospitation Kita in der Schule und im Hort; wie gelang der Übergang
  • zukünftige Lehrer und Hortner/in besuchen die Kita und überreichen Infoblätter an die Kinder
  • Terminabsprache, Aufnahmegespräche nach der ärztlichen Untersuchung; evtl. frühzeitiger die Schnuppertage

 

November/Dezember

  • gemeinsamer Martinsumzug
  • Elternversammlungen in der Kita; Schule gibt Hinweise zum Übergang in Klasse 1 sowie Hinweise zu Fördermaßnahmen für die zukünftigen Schulanfänger
  • 11.2017, 18.00 Uhr, Herr Bethig, zukünftiger Klassenleiter, mit in der EV in der Kita
  • Erläuterung des schulischen Konzeptes zur Wertevermittlung
  • Gemeinsamer Adventsnachmittag von Vorschulkindern und Hortkindern, Theater
  • 12.2017 „Hortwichtelweihnachtsmarkt“ um 17.30 Uhr

Januar

  • Hospitationen der zukünftigen Lehrer in den Kitas; Abstimmung: weitere Fördermaßnahmen, Sozialverhalten

16.1.2018 um 8.00 – 9.45 Uhr; 13.3.2017 von 8.00 – 9.45 Uhr

  • schulärztliche Untersuchung

 

Februar

  • Gespräche Schule – Kita (Schulleiterin – zukünftige Lehrerin – Erzieherin)
  • Gespräche mit den Vorschulkindern über ihre Vorstellungen und Fragen im Kindergarten
    • Welche Vorstellungen, Fragen und Probleme haben unsere Kinder?
    • Welche Fragen bewegen uns
    • Wie arbeiten wir gemeinsam?
  • Elternversammlung + Ziele der Schule/Wertekonzept

 

März – April

Elternversammlung: 12.3.2018, 19.00 Uhr, in der Schule

Beginn der Schnuppertage in jeder Woche (Frühhorteilnahme wird gewährleistet)

20.3.2018 – 9.00 – 10.30 Uhr Hospitation in Lipten

- Aufnahmegespräche: 26.3.2018 (Vormittag) + 28.3.2018 (Nachmittag)

Kinder lernen ihren Klassenraum kennen und führen eine Unterrichtsstunde durch.

Kennenlernen des großen Schulhauses (Flur, Garderobe, Essenraum), des Pausenhofs (Spielplatz, Fahrradplatz), der Turnhalle (Sportstunde beobachten, eventuell beteiligen) des Sportplatzes (Laufstrecke, Weitsprunggrube) und des Schulgartens

Besuch in der 1. Klasse, Kennenlernen des Hortes und der Horterzieherin

- Klassenbildung: zuk. Klassenleiter mit Erzieher aus Kita

- Vorschulkinder erleben einen Tag im Hort

Mai/Juni

Elternversammlung 18.6.2018, 19.00 Uhr, in der Schule

  • Weiterführung der Schnuppertage
  • Klassenbildung
  • Aufnahmebestätigungen bis Ende Mai
  • Resümee Kita – Schule – Hort - Teamgespräch
  • Was haben wir erreicht? Evaluation Ü

   Einschulungsfeier: 1. September 2018, 10.00 Uhr

Diese Kooperationsvereinbarung gilt ab dem Schuljahr 2017/18 und ist unbefristet gültig. Auf Antrag eines Partners oder im Ergebnis der Evaluation können Veränderungen erfolgen. Gemeinsamer Beschluss bildet dabei die Grundlage.

Ein Zurücktreten von der Kooperation ist zum Ende jeden Schuljahres möglich.

Diesen Kooperationsvertrag schließt die Grundschule Altdöbern mit folgenden Kindergärten ab:

AWO Kindergarten Altdöbern, „Lüttgen“- Kindergarten Muckwar, Kindergarten Lipten,  Waldkindergarten Kunersdorf

                                  

9.4. Kooperationspartner Ü 7

 

Verantwortlich für Ü 7 ist an unserer Schule Herr Bethig.

Mit den Oberschulen in Calau und in Großräschen (10 km) bestehen Kooperationsvereinbarungen.

Im November stellen die weiterführenden Schulen den 6. Klassen ihre Schulform vor und erläutern auch anschließend auf Wunsch der Eltern spezifische Dinge ihrer Schule.

Alle Kinder unserer 6. Klasse erhalten die Möglichkeiten an den „Tagen der offenen Türen“ der Ü 7 Schule teilzunehmen.

Schüler der Kooperationsoberschulen können sich an AG´s der Grundschule Altdöbern beteiligen.

  1. Kostenbeteiligung der Eltern

In unserem Ganztagsbetrieb ist die Zeit bis 13.50 Uhr kostenfrei. Für Hortkinder werden entsprechend der Schulträgersatzung Kosten erhoben.

Die meisten AG´s sind kostenlos. Dort wo Arbeitsmaterialien benötigt werden, bezahlen diese die Eltern. Die Musikschulen, unsere Kooperationspartner verlangen Gebühren entsprechend ihren Satzungen. Über die mögliche Kostenbeteiligung und wichtige Informationen über Angebote und Arbeitsgemeinschaften werden Eltern in den letzten Elternversammlungen des vorhergehenden Schuljahres durch die Klassenleiter informiert. Weitere Informationen erhalten die Eltern in der 1. bzw. 2. Schulwoche des laufenden Jahres über einen Elternbrief. In der 2. bzw. 3. Schulwoche „schnuppern“ die Kinder in den AG´s und Angeboten der Schule. Am Ende der 3. Woche tragen sich die Kinder in Abstimmung mit ihren Eltern in die AG-Listen verbindlich für ½ Jahr ein. AG-Leiter nutzen auch regelmäßig Elternversammlungen zu Beginn eines neuen Schuljahres, um sich vorzustellen sowie den „Tag der offenen Tür“. Im Elternbrief und in Elternversammlungen erfahren auch die Eltern, dass es die Möglichkeit der Nutzung des Sozialfonds gibt.

  1. Evaluationsformen

       0Tägliche Gespräche in den Pausen, besonders im Mittagsban  - 1 x wöchentlich Gespräch Schul- und Hortleitung

  1.  Umsetzung der Zielvereinbarungen der Schüler, Unterstützung der Lehrer im Hortbereich, Gemeinsame Vorbereitung und Auswertung der anstehenden Höhepunkte, die Gestaltung des Hauses, Ordnung und Sicherheit im Haus
  2. Jeden 1. Montag des Monats: Lehrersprechstunde
  3. 1 x monatlich: Dienstberatung: Auswertung der Zuarbeiten der Konferenzen
  4. Fachkonferenzen: - Auswertung von Analysearbeiten Sept., Okt. und April, Mai       
  1. Auswertung von Olympiaden, Wettstreiten
  2. Klassenkonferenzen: September: Zielvereinbarungen
  1. Februar/März: Zielvereinbarungen
  1. Lehrerkonferenzen mit Hort: Schuljahresbeginn – Sept., Nov., Jan., März, Mai
  2. Freitags – Auswertung Wochenplanarbeit, Gruppenarbeiten; Werkstattarbeit - Kinder schätzen ein
  3. wöchentliche Klassentreffs, verantw.: Klassenleiter + Schülersprecher, Einschätzung AV, Stand Zielvereinbarungen, Planung der nächsten Höhepunkte
  4. Pädagogisches Tagebuch, Klassenleiter eigenverantwortlich
  5. Schulfeste: Schüler zeigen ein Programm und an den Ständen ihr Können und Projektergebnisse (im 2-Jahresrhythmus) 1.Talentefest; 2. Grund-chulfest
  1. Elternversammlung: Auslegen von Arbeiten, Präsentation der Projekte und Werkstattarbeit, Werteerziehung – Konzept, Verhalten, Leistungen
  2. Elternsprecherkonferenz: Auswertung aller schulischer Angelegenheiten, Tests und Vergleichsarbeiten
  3. Hospitation durch Schulleiter: November, Dezember
    1. Kollegen gegenseitig
  4. Elternbesuche bei Kindern mit Lern- und Verhaltensauffälligkeiten
  5. Teamgespräche mit technischen Kräften ¼-jährlich (Hausmeister)
  6.  Einschätzung Schulentwicklung in Gemeindevertretersitzungen 1 x jährlich und bei Bedarf sowie im Amtsausschuss von Altdöbern
  7. Befragung der Schüler, Eltern und Lehrer während und zum Ende des Schuljahres zur Gestaltung des Ganztagsbetriebes, zum Unterricht, zur Rhythmisierung, zu dem Angeboten, Schülerspeisung u. a.
  1. Portfolioarbeit

     

  1. Konzeptentwicklung

 

2005 haben sich die Mitglieder der Schulkonferenz auf dem Weg begeben, die Ziele des Schulprogramms mit Hilfe der Ganztagskonzeption und den pädagogischen Grundsätzen der VHG umzusetzen.

Da wir eine kleine Grundschule sind, gehören zur Konzeptgruppe die Mitglieder der Schulkonferenz + Hort und Schulträger. Die Leitung der Konzeptgruppe hat der Schulleiter.

Grundlage der Weiterentwicklung des Ganztagskonzepts bilden jährlich die Ergebnisse der Kompetenzentwicklung aus Unterricht und Hortbereich sowie Ergebnisse der Vergleichs- und Orientierungsarbeiten, Absprachen mit den Kooperationspartnern Ü 1 und Ü 7, jährliche Evaluationen (Eltern- und Schülerbefragung, Gespräche mit den Kooperationspartnern zum Beginn des Schuljahres sowie die Ergebnisse der Konferenzen der Mitwirkungsgremien.

Als Schulleiter fasse ich die Ergebnisse zusammen, sie werden dann in allen Gremien diskutiert mit dem Ziel der neuen Schwerpunktsetzung bzw. vorzunehmender Korrekturen. In unserer Schulkonferenz, an der auch der Kooperationspartner Hort sowie der Schulträger teilnimmt, legen wir dann weitere Maßnahmen und Termine dazu fest: 2013 Optimierung der Rhythmisierung (Verlängerung des Mittagsbandes um 10 Minuten), Erweiterung der Spielmöglichkeiten auf dem Schulhof.

2016 Antragsverfahren, gesamtes Mediennetz und Ausstattung erneuern; 2017 Anschaffung neuer Computer und Tabletts für sozialschwache Kinder.

7. Wertekonzept der Grundschule Altdöbern

Zur Entwicklung von Sozialkompetenzen führten wir eine Elternbefragung zum Thema: „Welche Werte sollten Ihre Kinder anstreben, welche Verhaltensweisen sind zu entwickeln?“

Die Schüler und Schülersprecher berieten miteinander, welches Verhalten jeder haben muss, damit wir uns wohl fühlen können. Aus den Ergebnissen der Befragungen entwickelten wir in Klassenstufen, Fach- und Lehrerkonferenzen ein Wertekonzept, in dem wir zu erreichende Ziele in drei Stufen formulierten.

  • Stufe: Klassen 1 und 2
  • Stufe: Klassen 3 und 4
  • Stufe: Klassen 5 und 6

Der erreichte Entwicklungsstand wird in den Klassentreffs und Elternversammlungen ausgewertet und in Zielvereinbarungen festgelegt.

Des Weiteren legen wir Wert auf einen höflichen Umgang miteinander;

  • B. Wir grüßen uns.
  • Wir helfen einander.
  • Wir kennen und halten die Regeln beim „Streiten“ ein.
  • Wir bilden ein „Streitschlichtungsteam“: aus jeder Klasse 1 Schüler.
  • Kann das Team den Streit nicht schlichten, wird der Vertrauenslehrer oder Vertrauenslehrerin hinzugezogen.

Klassenregeln und Hausordnung unterstützen die Werteerziehung.

Zu erreichende Ziele:

Klasse 1 – 2

Kategorie

Schwerpunkt

1

·         jemanden zuhören (x)

2

·         seine Ergebnisse selbst kontrollieren (x)

3

·         sich anstrengen

4

·         eigenes Verhalten kontrollieren

5

·         sein Arbeitsmaterial nicht vergessen

Klasse 3 – 4

Kategorie

Schwerpunkt

1

  • zur Zusammenarbeit mit Partnern in Gruppen bereit sein
  • an gemeinsamen Planungen mitarbeiten
  • seine Ergebnisse selbst kontrollieren
  • nicht ständig auf die Hilfe anderer angewiesen sein (x)
  • im Unterricht regelmäßig mitarbeiten
  • sich für einzelne Sachen besonders interessieren
  • über längere Zeit konzentriert arbeiten können (x)
  • Aufgaben zügig erledigen

2

  • Streit ohne körperliche Auseinandersetzungen beilegen (x)

3

  • nach Diskussion Entscheidungen akzeptieren (x)

4

  • Aufträge ausführen können
  • Regeln aufstellen und vereinbarte Regeln einhalten

5

  • sich in Aufgabenstellung zurechtfinden
  • im Rahmen von gegebenen Entscheidungsmöglichkeiten mitbestimmen (x)

Klasse 5 – 6

Kategorie

Schwerpunkt

1

  • sich jemanden aktiv zuwenden
  • zur Zusammenarbeit mit Partnern und in Gruppen bereit

2 (Kl.5)

  • an gemeinsamen Planungen mitarbeiten (x)
  • sich um Mitschüler kümmern
  • planvoll vorgehen (x)
  • umsichtig arbeiten

2 (Kl.6)

  • Planungsschritte selbst entwerfen (x)
  • sich selbst Wissen und Fertigkeiten aneignen (x)
  • entscheidungsfähig sein
  • Informationen einholen (x)

3

  • auch durch plötzliche Anforderungen belastbar sein
  • sich mit Lernwiderständen beharrlich auseinandersetzen
  • Verbindlichkeiten bestimmter Aufgaben akzeptieren

4

  • Argumente erkennen, kompromissbereit sein, nachgeben können
  • vorgegebene Sachverhalte kritisch hinterfragen
  • eigene Auffassungen und Ziele – auch gegen die Mehrheit – vertreten
  • verstehen, dass andere anders empfinden

5

  • Informationen richtig wiedergeben (x)
  • durch rücksichtsvolles Verhalten die Freiräume der Mitschüler erweitern
  • übernommene Aufgaben durchhalten

6

  • Initiative und Eigenaktivität entwickeln
  • Meinungen kritisch prüfen
  • Alternative Lösungswege finden und begründen

(x) – werden besonders beobachtet und ausgewertet mit Schülern, Lehrern und Eltern

7.2. Verhaltensvereinbarungen/Klassenregeln

Entsprechend unseres Wertekonzeptes und in Auswertung der Elternversammlungen geben sich die Schüler in den Klassen eigene Klassenregeln oder übernehmen diese von den Schülern der Schülersprecherkonferenz. Daraus ergeben sich auch die Verhaltens- und Zielvereinbarungen eines jeden Schülers.

  • Jeder Schüler muss zum Unterricht pünktlich erscheinen
  • Alle Schüler sollen gut mitarbeiten und dem Unterricht aufmerksam folgen (nicht umdrehen)

     Die Arbeitsplätze sind ordentlich zu verlassen.

  • Die Hausaufgaben sind stets zu erledigen, auf schriftliche Arbeiten soll man sich gut vorbereiten.
  • In den Pausenzeiten haben wir uns alle ruhig und ordentlich zu verhalten. Das Werfen von Steinen, Äpfeln und Schneebällen ist verboten. Verletzungen eines Schülers sind sofort einem Lehrer zu melden.
  • Dinge des Schuleigentums sind nicht zu beschädigen.
  • Die Turnhalle ist nicht unerlaubt zu betreten.
  • Das Mittagessen haben alle ruhig einzunehmen.
  • Bei Projektarbeiten hat jeder Schüler seine Aufgaben zu erfüllen und nur im Flüsterton mit seinen Mitschülern zu sprechen.
  • Bei Klassenfahrten hat jeder Schüler rechtzeitig zu erscheinen, den Anweisungen der Lehrer bzw. Eltern ist Folge zu leisten und die Gruppe darf nicht unerlaubt verlassen werden.
  • Diese Regeln wurden von Schülern der 5. und 6. Klassen erstellt für jede Klasse unserer Schule.

     Zur Regelung des Lernens und Zusammenlebens an unserer 

     Schule geben wir uns  folgende Hausordnung

Die Schülervertretung nimmt die Interessen aller Schüler wahr, vertritt  diese und arbeitet eng mit Lehrern, Erziehern und dem Schulleiter zusammen.

Für ein gutes Zusammenleben in der Lilien-Grundschule und dem Hort Altdöbern gilt folgende Hausordnung:

  1. Höflichkeit und Respekt
  2. Wir gehen höflich und freundlich miteinander um (Mitschüler, Lehrer, Erzieher, Schulpersonal, Reinigungskräfte, Küchenpersonal, Eltern)
  3. Wir möchten keine Form von Gewalt in der Schul- und Hortzeit

( kein Schlagen, Treten, Beißen, Kneifen, Schubsen, Anbrüllen, Auslachen, kein Benutzen von Schimpfwörtern …)

  1. Verhalten im Haus
  2. Kinder, die den Frühhort besuchen (ab 6.00 Uhr bis 7.30 Uhr) haben die Pflicht, sich beim Erzieher zu melden und bleiben in dieser Zeit im Hortbereich.
  3. Zum Betreten und Verlassen der Schule wird der Haupt- bzw. Hintereingang benutzt.
  4. Die Toiletten verlassen wir sauber.
  5. Das Mittagessen nehmen wir gemeinsam mit den Kindern der Klassenstufe ein.
  6. Wir benutzen alle Räume (Schule und Hort) den Regeln entsprechend.
  7. Hausschuhpflicht besteht ganzjährig im Hort; im Winterhalbjahr in der Schule.
  1. Verhalten in der Schulzeit

In der Unterrichtszeit

  1. Ich erscheine pünktlich um 7.40 Uhr zum Morgenkreis.
  2. Ich gehe langsam und leise.
  3. Ich verlasse den Klassenraum mit Beginn der Frühstückspause bzw. Mittagsbandes.
  4. Der Flurdienst jeder Klasse kontrolliert die Ordnung der Sachen und Schuhe.
  5. Ich halte mich an die Klassenregeln.
  6. Ich störe andere nicht beim Lernen.
  7. Ich arbeite aufmerksam mit.
  8. Ich gehe mit den Arbeitsmaterialien sorgfältig um und räume ordentlich auf.
  9. Nach dem Unterricht bzw. der AG verlasse ich sofort das Schulgelände oder begebe mich in den Hortbereich.

Daraus folgt: Bei wiederholtem Stören des Unterrichts ist der Fachlehrer dazu berechtigt, den Schüler unter Aufsicht vom Unterricht auszuschließen und diese Stunde als Fehlstunde zu werten.

  • In den Pausen
  1. Zu den Pausen verlassen wir das Schulhaus zügig.
  2. Wir nutzen die Pausen zur Erholung und Vorbereitung auf den Unterricht.
  3. Zu Beginn der neuen Stunde liegen meine Arbeitsmaterialien bereit.
  4. Wir befolgen die Anweisung der Aufsicht (Lehrer, Erzieher).
  5. Streitschlichter der Klassen 4 bis 6 und Schüler der 5. bzw. 6. Klasse helfen verantwortungsvoll bei der Aufsicht.
  6. Wird die Hofpause abgeklingelt, begeben wir uns ruhig in die Räume der nächsten Unterrichtsstunde.
  7. In der Hofpause werden nur die Toiletten im Erdgeschoss benutzt.
  1. Verhalten in der Hortzeit
  2. Wenn wir in den Hort kommen, melden wir uns bei dem/der Stammerzieher/in an. Verlassen wir den Hort, melden wir uns ab. Dabei denken wir an den Eintrag der Uhrzeit in die Wochenliste
  3. Jedes Kind und jede/r Erzieher/ Erzieherin befestigt seine/ ihre Klammer am Klammerhaus, damit man sieht, wo sich jeder gerade befindet.
  4. Wir gehen sorgsam mit Spiel- und Beschäftigungsmaterialien um.
  5. Nach dem Spiel, - egal wo und womit-, räumt jeder auf.
  6. Wir essen und trinken in den Fluren oder im Speiseraum.
  7. Mappen, Jacken, Sportsachen etc. bringen wir nach Unterrichtsende zum jeweiligen Garderobenplatz der Stammgruppe.
  8. Wir gehen nur mit einer Erzieherin /einem Erzieher in den Schulgarten.
  9. Mit Steinen, Holzstöcken oder Sand zu werfen, zu kicken, zu schlagen, ist verboten.
  1. Weitere Regelungen
  2. Wir benutzen kein Handy während der Schul-/Hortzeit.

Ausnahme: Unter Kontrolle des Lehrers zur Nutzung im Unterricht.

  1. Wertgegenstände und Spielzeuge bringen wir nicht zur Schule bzw. in den Hort mit. Für den Hort gelten besondere Absprachen in der Ferienzeit. Für Wertgegenstände (z.B. Handy ...) besteht kein Versicherungsschutz.

Lehrer und Erzieher sind berechtigt, Kontrollen durchzuführen und informieren bei Zuwiderhandlungen die Eltern.

  1. Jede Klasse reinigt ihr Pflegeobjekt.
  2. Die Fahrräder werden auf dem Schulgelände (Ständer am Sportplatz) abgestellt. Wir kennen die Fahrradbenutzungsordnung und halten diese ein.
  3. Im gesamten Schulgelände herrscht Rauch- und Alkoholverbot!

Daraus folgt:

Die Schulkonferenz bzw. die Schulleiterin und die Hortleiterin haben das Recht, bei Verstößen Wiedergutmachungsleistungen( Reinigungsarbeiten, Schadensbehebungen, Ersatzforderung, Einsätze an Schulanlagen usw.) anzuordnen.

Monika Krüger                                                    Susanne Pielenz

Schulleiterin                                                        Hortleiterin

8. Medienkonzept

Medienerziehung ist eine bedeutsame Bildungs- und Erziehungsaufgabe in unserer Schule. Medienerziehung wird nicht in einem Schulfach unterrichtet, sondern ist ein fächerübergreifendes und  fächerverbindendes Aufgabengebiet, das alle Jahrgangsstufen gleichermaßen betrifft. Ziel unserer Medienerziehung einerseits, ist die schrittweise Entfaltung von Medienkompetenz bei unseren Schülerinnen und Schülern und andererseits wollen wir durch die gezielte Nutzung von Medien in unserer Schule und im Unterricht die Qualität von Lehren und Lernen verbessern. Dabei sind Medien sowohl Werkzeug als auch Gegenstand im Unterricht. Medienkompetenz meint den sachgerechten, verantwortungsvollen, kritischen, kreativen und produktiven Umgang mit allen Medien.

Internet

Unsere Schule verfügt über einen kostenlosen Internetzugang, ein Computerzimmer mit 13 Plätzen. Aus dem PS-Sparfonds der Sparkasse erhielten wir 3.000 € zum Kauf von 13 Flachbildschirmen, mit der  Teilnahme unseres Fördervereins an der „Aktion Mensch“ konnten wir uns 3 Computer und einen Beamer kaufen, ein Notebook wurde 2008 angeschafft, von der Firma „Siemens“ Berlin erhielten wir schon mehrmals gebrauchte Computer. Im Januar 2010 mit Ganztagsgeldern 13 neue Computer und 1 Beamer  sowie im November 2011 eine Interaktive Tafel für den Raum 11 und 2014 für den Physikraum wurde angeschafft.

So sind wir in der Lage, alle Klassen- und Fachräume mit einem bzw. zwei Computerplätzen auszustatten. Durch den Umbau unseres Hauses zur Ganztagsschule wurden alle Räume vernetzt, so dass wir überall Zugang zum Internet haben. Jedes Kind erhält die Möglichkeit, jederzeit das Internet für die tägliche Arbeit zu nutzen.

Des Weiteren stehen allen Kindern  im Unterricht z. B. bei der Projektarbeit oder bei der Hausaufgabenerfüllung weitere Internetplätze wenn gewünscht zur Verfügung – Computer im Sekretariat, Schulleiterzimmer und Hort sowie 6 Tabletts.

Einen wichtigen Platz in der Medienerziehung nimmt die Mitgestaltung und Nutzung unserer Schulhomepage – www.grundschule-altdoebern.de

durch Kinder, Eltern und das Pädagogenteam ein.

Betreut wird die Homepage durch ein Elternteil, unseren Herrn Rebohle sowie unserer Schulsekretärin. Aus der Homepage ist zu entnehmen: aktuelle Stundenpläne, Vertretungen,  Ganztagsbetreuung, tägliche

Hausaufgaben bei Erkrankung, Mitwirkungsgremien und die letzten Protokolle, Termine, Kooperationen u. a.

Jeder Kollege hat für den internen Bereich einen eigenen Zugang, um eine gegenseitige Information auch in den Ferien zu gewährleisten.

Die Eltern und Besucher der Webesite haben die Möglichkeit Kontakt zur Schule und den einzelnen Kollegen aufzunehmen. Des Weiteren ist die Krankmeldung auch über die Website möglich.

Geplant ist für die Zukunft die Errichtung eines Intranets.

Weitere Medien an unserer Schule

Die Klassen- und Fachräume sind ausgestattet mit CD-Rekordern, 2 Räume haben einen Fernseher, Videorecorder, DVD-Player und 4 Räume sind mit Overhead-Projektoren bestückt.

Medien-AG´s

Auch Arbeitsgemeinschaften und Angebote beteiligen sich an der Medienerziehung unserer Schule.

  1. AG „Schülerzeitung“ – Leiterin: Frau Krüger – ab 2010 als Differenzierung angeboten für die Klassen 5 und 6 durch Herrn Raik Albinus
  • Vierteljährlich erscheint unser „Eselsohr“
  1. AG „Computer“ – Leiterin: Frau Höhna

Ausstellungen

In der 2. Etage unseres Hauses werden Fotoausstellungen bzw. Kinderzeichnungen gezeigt. Zum Beispiel vom Fotografen Herrn Georgi (er hat bereits 93 Länder der Welt bereist und steht im Guinness-Buch der Rekorde mit seinen Bildern)

Ausstellungen:

  • Kinder der Welt 2007

·         Länder der Welt 2008

·         Mit der lachenden Kamera um die Welt 2008/09

·         Bilder der Niederlausitz 2009

·         Bilder der AG Malen und Zeichnen

·         725 Jahre Altdöbern, 2010/2011

·         Altdöberner Sehenswürdigkeiten 2012/13

·         2014/15 Kinder-Tierbilder

·         2015/16 und 2016/17 Kinder der Welt

·         2017/17 Kinderkunstatelier – Ltg. Kunst- und Porträtmaler Henry Krzysch

Durch die Fotoausstellungen lernen die Kinder gemeinsam mit ihren Lehrern „Fotos zu lesen“.

Planung Medienerziehung

Aufgaben/Ziele

Ansatzmöglichkeiten

Medienangebote sinnvoll auswählen und nutzen sowie Informationen gezielt recherchieren

Reflexion des eigenen Mediennutzungs-

verhaltens (z. B. Fernsehgewohnheiten, Computerspiele ...)

Die Schülerinnen und Schüler lernen, Medienangebote, ebenso computerbasierte (Lern-)Programme entsprechend ihren eigenen Interessen und Bedürfnissen (zur Unterhaltung, zur Information, zum Spielen, zum Daten- und Erfahrungsaustausch, zur Kommunikation, Kooperation usw.) auch unter Abwägung von Handlungsalternativen (Vergleich von unterschiedlichen Medien und Handlungsmöglichkeiten) auszuwählen und für ihr eigenes Leben sinnvoll zu nutzen

Nutzung von Unterrichtssoftware

Sie lernen, in Mediensystemen, Informations- und Kommunikationssystemen (z.B. Internet und Datenbanken zielgerichtet zu archivieren und die Zuverlässigkeit von Informationen einzuschätzen.

Sie lernen, rechnergestützte Simulation als experimentelle Methode (Entscheidungshilfe und Verhaltenstraining) auf die Transfermöglichkeiten für reale Situationen zu prüfen und zu nutzen

Vermittlung von Recherche- und Suchstrategien, Rechercheaufträge zu aktuellen Themen, Suchwettbewerb

Rechercheergebnisse und Datensammlungen vergleichen

 

Medienbeiträge selbst gestalten und verbreiten

E-Mail-Projekte

Verbindung zur Partnerschule in Przylep

Die Schülerinnen und Schüler lernen, ihre eigenen Probleme, Vorstellungen und Interessen in unterschiedlichen Medien zum Ausdruck zu bringen und öffentlich zu machen. Sie werden befähigt, Themen und Aufgabenstellungen sachgerecht in jeweils entsprechend geeigneten Medien adäquat zu bearbeiten und zu präsentieren. Hierzu erwerben sie grundlegende technische, gestalterische und organisatorische Fertigkeiten im Umgang mit traditionellen und neuen Medien.

Video, Schülerzeitung, Hörspiel, Foto, Computerbeitrag, Mulitmedia

Beiträge für unsere Schulhomepage

Reportage und Dokumentationen zu aktuellen und lokalen Themen, Spurensuche

Aufgaben/Ziele

Ansatzmöglichkeiten


Sie erkennen, dass die Gestaltung eigener Medienprodukte ihre Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung am gesellschaftlichen Leben erweitert.

Sie lernen, die Medien und Kommunikationssysteme als erweiterte Möglichkeit zu erkennen, mit anderen Menschen und über die Schule hinaus in Dialog zu treten, Erfahrungen auszutauschen sowie in Projekten zusammenzuarbeiten.

Mediengestaltungen verstehen und bewerten

Die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass die von den Medien vermittelte und abgebildete Wirklichkeit nicht wertneutral ist.

Sie setzen sich kritisch mit in den Medien vermittelten oder inszenierten „Botschaften“ (Ideen, Meinungen, Wertvorstellungen, Anschauungen auseinander und entwickeln dabei ästhetische, moralische und soziale Wertmaßstäbe. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Mediengestaltungen in den neuen Medien veränderte Kommunikationsstrukturen (z.B. Chat, E-Mail) erhalten

Medieneinflusse erkennen und aufarbeiten

Die Schülerinnen und Schüler lernen, die Einflüsse von Medien auf ihre Gefühle, Vorstellungen, Verhaltens- und Wertorientierungen zu erkennen und auf verschiedene Weise (z.B. durch Schreiben, Zeichnen, Nachspielen, Spiel, Gespräch und Medien) aufzuarbeiten.

Sie lernen, zwischen medialer Darstellung und der Realität zu unterscheiden und den Manipulationsmöglichkeiten durch Medien kritisch gegenüberzustehen

 

kritischer Vergleich von Nachrichten verschiedener Medien (kulturelle und politische Ereignisse)

Bild- und Filmanalyse

Werbung und Videoclips analysieren

Auswertungen von Statistiken

Talkshows, Reality, TV, Comics Aufarbeitung z. B. durch Rollenspiele und Eigenproduktionen

Massenmedien als Vermittler von Leitbildern (Idole in der TV- und Musikbranche)

Computerspiele, Spielewelten im Internet

Computer- und Playstationzimmer Hort

Aufgaben/Ziele

    Ansatzmöglichkeiten

Medien in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung einschätzen

Die Schülerinnen und Schüler lernen, die Medien und Kommunikationssysteme, ihre Produktion und Verbreitung in ihren ökonomischen, rechtlichen, institutionellen, politischen, sozialen, ethischen, kulturellen, weltanschaulichen, globalen und weiteren gesellschaftlichen Zusammenhängen zu sehen.

Sie lernen, die Möglichkeiten und Grenzen bei ihrer Mitgestaltung zu sehen und die Chancen zur demokratischen Einflussnahme zu nutzen. Dabei sind Aspekte wie Objektivität, Meinungs- und Pressefreiheit, Jugend- und Datenschutz zu durchleuchten

Aufbau, Bedeutung und Rolle der

Massenmedien und des Internets

Zusammenhang von Medien und

Konsum

In Sachkunde – Medienprojekt Kl.6

Exkursionen zu Medien-

produktionsstätten Kl. 6 – PB

LR - Cottbus

9. Terminplanung - Höhepunkte - Lernen mit Hand, Kopf und Herz - "unsere" Grundschule Altdöbern

  • Herbstcross  September

Sportvergleiche

  • Herbstfest, Herbstprojekte, Herbstwerkstatt

(Zusammenarbeit Hort + Schule)                                           Sept./Okt.

  • Martinstag mit den Kirchen der Gemeinde                            11.11.
  • Tag der offenen Tür (Zusammenarbeit Hort und Schule)  November/März
  • Stärkster Schüler                                                                       Nov./Dezember
  • Adventsingen mit Chören von Altdöbern                               Sa. vor 1. Advent
  • Weihnachtsprojekte gemeinsam mit Eltern;

Weihnachtsprogramm der Theatergruppe;

Teilnahme Weihnachtsmarkt; Auftritt zur

            Weihnachtsfeier der Senioren und Kinder von Altdöbern (Zusammenarbeit Hort und Schule)            Dezember

  • Lesewettstreit mit Bibliothek (Zusammenarbeit Hort und

Bibliothek)

  • Weihnachtssport – Hochsprung mit Musik                            Dezember
  • Weihnachtssingen v.: Frau Fischer/Herr Kuhl                      Woche vor Weihn.
  • Zeichenwettbewerb in der Schülerzeitung (verantw.:Hort) Februar
  • Tauschbörse mit Förderverein                                                Januar
  • Theateraufführung – verantw.: Hort – Frau Pielenz            Januar
  • Fasching mit KCA                                                                      Februar
  • Skiprojekt                                                                                     Februar

                                                                                                                                 Minimarathon Hohenbocka                                                                                     März

  • Talentefest/Grundschulfest                                                      März/April bzw.

(Zusammenarbeit  Hort und Schule)                                   Juni

  • Besuch Partnerschule zum Frühlingsfest in

Przylep                                                                                     März/April

  • Frühjahrsputz Eltern/Kinder/Lehrer                                        April/Mai
  • Osterwerkstatt
  • Sportfest (Zusammenarbeit Hort und Schule)                      1. Juni
  • Abschlussfahrt Klasse 6                                                           Juni
  • Abschlussarbeiten im Schulgelände der 6. Klasse              letzte Schulwoche
  • Schwimmfest zum Abschluss Schwimmlehrgang               Juni
  • Teilnahme Gemeindefest mit Programm  und Stand

(Sg Umwelt) (Zusammenarbeit Hort und Schule)

  • Girls-Day (auch für Jungen) – FH Lausitz, Handwerksbetriebe aus Altdöbern und öffentliche Einrichtungen

 

Terminplan 1. Halbjahr 2017/18 – Stand:  30.8.2017   

Tag

Uhrzeit

 

30.08.17

9.00 Uhr

Lehrerkonferenz – Planung Schuljahr (Ablauf 1. Schultag; Schwerpunktsetzung)

31.08.17

 8.00

18.00 Uhr

DRK 1. Hilfe-Ausbildung mit Frau Vorbrich

Treffen mit Kooperationspartnern

01.09.17

Ab 9.00 Uhr

FK Sachkunde – verantw. Frau Hussock; FK Ma – verantw.: Frau Höhna

Erarbeitung Arbeitspläne und Kriterien zur Bewertung + Zensierung festlegen

02.09.17

10.00 Uhr

Einschulung

04.09.17

1.-3 Std.

Klassenleiterstunden – Belehrungen: Bücherausgabe, Stundenplan, Wahl der

Klassensprecher, Einräumen des Unterrichtsraumes

08.09.17

 

Termin: Klassen- und Notenbücher

11.09.17

14.00 Uhr

Lehrerkonferenz – Schwerpunkte für das Schulprogramm beraten und festlegen

13.09.17

10.45 Uhr

Schülersprecherkonferenz – Wahl des Schulschülersprechers und Mitglieder für die Schulkonferenz – verantw.: Frau Krüger

11.09.- 22.9.17

 

AG-Schnupperstunden

22.09.17

9.25 Uhr

Termin: Eintragung der Schüler in die AG-Listen

25.09.17

15.00 Uhr

FK Deu

Bis 27.09.17

 

Termin: 1 Elternversammlung – verantw. Klassenleiter

Hortverantwortliche der Klasse nehmen bitte daran teil!

25.09. –

29.09.17

 

Matheolympiade Klassen 2- 4

Verantw. Mathelehrer

Bis 29.9.17

 

Herbstprojekte – Unterrichtsräume und Haus schmücken

Verantw.: Klassenleiter/Schülersprecher/Frau Schallhorn

02. + 3.10.

 

Unterrichtsfrei

05.10.17

3./4. Std.

Emotikontest

06.10.17

 

Termin: Meldung Matheolympiade Stufe II

09.10.17

17.00 Uhr

19.00 Uhr

Kl. 5 + 6 Waldputz – verantw.: Frau Brand/Herr Bethig/Herr Förster

Lehrersprechstunde – verantw.: Klassenleiter

Elternsprecherkonferenz (Wahlen) – verantw.: Frau Krüger/Frau Brand

10.10.17

 

Schülerkonzert des Landespolizeiorchesters Brandenburg

Verantw.: Revierpolizist Herr Karge

12.10.17

1./2. Std.

13.00 Uhr

Matheolympiade – verantw.: Frau Höhna

Treffen Kooperationspartner Ü 1 – verantw.: Frau Krüger

Kuchenbasar (Hort)

13.10.17

 

Termin: Aktualisierung Förderpläne

Termin: Durchführung iLeA

16.10.17

16.00 Uhr

18.00 Uhr

Lehrerkonferenz mit Hort – verantw.: Frau Krüger

Schulkonferenz

18.10.17

 

Herbstcrosslauf – verantw.: Herr Bethig/Frau Scholtz

23.10. –

4.11.17

 

Herbstferien

06.11.17

Ab 17.00

 

Termin: Auswertung iLeA

Lehrersprechstunde

12.11.17

17.00 Uhr

Martinsfest mit Lampionumzug – Beginn in der evangelischen Kirche

13.11.17

14.00 Uhr

15.00 Uhr

19.00 Uhr

FK Sachkunde – Vorbereitung Experimentierwoche  

FK Ma -RLP; Schic, Umgang mit den Schülern mit dem Förderschw .“Lernen“

Elternsprecherkonferenz – verantw.: Frau Krüger/Frau Stahn

20.11.17

15.00 Uhr

19.00 Uhr

FK Deutsch

Vorstellung der weiterführenden Ü 7 – verantw. Herr Bethig/Frau Krüger

20.11. –

24.11.17

 

Vorlesewoche – verantw.: FK Deutsch

25.11.17

 

Weihnachtsmarkt „Altdöbern“ – Chorauftritt verantw.: Herr Kuhl

Dezember

 

„Märchenzeit“ (Projekte, Theaterfahrt, Vorlesezeiten)

01.12.17

 

Termin: Weihnachtsschmuck in den Klassenräumen und Fluren

Vrantw.: Klassenleiter + Frau Schallhorn

04.12.17

14.00 Uhr

17.00 Uhr

Lehrerkonferenz

Lehrersprechstunde

08.12.17

17.30 Uhr

Wichtelweihnachtsmarkt

 

21.12.-2.1.18

Weihnachtsferien

08.01.18

14.00 Uhr

17.00 Uhr

Dienstberatung

Lehrersprechstunden

17.01.18

 

Termin Klassenkonferenzen

19.01.18

 

Termin: Zensuren

29.01.18

 

Termin: Zeugnisse

31.01.18

14.00 –

15.00 Uhr

Tauschmarkt – verantw.: Schülersprecher + Klassenleiter

02.02.18

3. Std.

Zeugnisausgabe – anschließend Unterrichtsschluss

Ausgabe der Gutachten Kl. 6 – verantw.: Herr Bethig

Weitere Termine für das 2. Halbjahr

02.02.18

1./2. Std.

Gedichtefest – verantw.: FK Deu Frau Lehmann

12.02.18

14.00 Uhr

Abgabe der Gutachten an den Klassenleiter

FK Mathe – verantw.: Frau Höha

19.02.18-

23.02.18

 

Experimentierwoche

26.02.18-

02.03.18

 

Sachaufgabenwoche

05.03.18

14.00 Uhr

15.00 Uhr

FK Sport – Organisation Fachplan

FK Deu

15.03.18

 

Känguruwettbeerb

16.03.18

 

Termin: Aktualisierung Förderpläne

13.04.18

 

Crosslauf in Hohenbocka – verantw.: Herr Bethig/Frau Hussock

17.04.18

 

VERA 3 Mathe

23.04.18

 

FK Sachkunde – RLP-Arbeit; verantw.: Frau Hussock

14.05.18

14.00 Uhr

FK Ma  verantw.: Frau Höhna

28.05.18

14.00 Uhr

FK Sport – Organisation Sportfest/Fachplan Sport

29.05.18

 

Orientierungsarbeit Deu Kl. 4

01.06.18

 

Sportfest – verantw.: FK Sport (Bei Regen indiv. Kindertagsfeiern in den Klassen)

Bei Regen 14.6.2017

04.06.18

15.00 Uhr

FK Deu

05.06.18

 

Orientierungsarbeit Deu Kl. 2

07.06.18

 

Orientierungsarbeiten Klasse 4 – verantw.: Frau Höhna

11.06.18

14.00 Uhr

FK Sachkunde – RLP-Arbeit

25.06.18-

29.06.18

 

Schulprojektwoche „Schule macht Zirkus“ mit den ROLANDOS

Preis pro Kind 15,- €

 

 

 

 

        

  1.  Schulpartnerschaften

Wir pflegen einen intensiven Kontakt zur Grundschule im Przylep (etwa 300 Schüler) in der Nähe von Zielona Gora. Die Partnerschaft besteht seit 2002.

Folgende Aktivitäten finden statt:

  • regelmäßige gegenseitige Besuche (mindestens 2 x im Jahr)
  • Brieffreundschaften
  • Internetkontakte
  • Besuch der Schulleitungen
  • Teilnahme an Festen des Ortes Przylep (ca. 3000 Einwohner – ähnlich wie Altdöbern)
  • gegenseitiger Besuch der Bürgermeister und Amtdirektoren
  • Schüleraustausch
  • gemeinsame Schulfahrten mit Schülern der 4./5. Klassen
  • gemeinsame Fortbildungen der Kollegen in Przylep
  • Teilnahme an der Namensgebung der Schule in Przylep und Einweihung der neuen Turnhalle
  • Teilnahme der polnischen Kinder an unseren Schulfesten
  • Besuch der Partnerschule mit Kollegen, Sekretärin, Hausmeister unserer Schule
  • Entwicklung einer Städtepartnerschaft
  • Hilfen bei der Gestaltung unserer Ganztagsschule
  • Gemeinsame Fotoausstellungen an beiden Schulstandorten
  • Teilnahme an gemeinsamen Talentewettbewerben
  1.  Zusammenarbeit mit Kirchen

Entsprechend der Vereinbarungen des Landes Branden und der evangelischen Kirche haben wir den Religionsunterricht fest in die Stundentafel integriert. Wir sehen den Religionsunterricht und die Beteiligung der Kirche an der Erziehung unserer Kinder als eine wichtige Hilfe bei der Umsetzung unseres Wertekonzeptes. Weiterhin möchten wir auch, dass unsere Kinder die geschichtlichen Hintergründe der kirchlichen Feiertage kennen lernen und Andersdenkende wertschätzen lernen – Erziehung zur Toleranz.

Wir haben Lerngruppen in den Klassen 2 bis 6, es werden regelmäßig Kirchenbesichtigungen durchgeführt, da das Kirchengebäude eines der wesentlichen historisch-wertvollen Gebäude unseres Heimatortes sind.

Mit beiden Kirchen führen wir Projekte durch, die sich nicht nur auf den Religionsunterricht beziehen, sondern auch auf Sachkunde und Politische Bildung (PB Klasse 6 – Friedenserziehung) oder bereiten gemeinsame Höhepunkte im Schuljahr vor:

  • 11.11. – Martinsfest (Anspiel Martinsgeschichte in der Kirche, anschließend Lampionumzug zur katholischen Kirche – dort werden uns frisch gebackene Martinsbrötchen – als Zeichen des Teilens gereicht
  • Chorauftritt zum 1. Advent in der Kirche
  • Malwettbewerb – Leitung: Frau Kalinka und Herr Krzysch
  • Weihnachtsprojekte und Osterprojekte – Frau Kalinka begleitet Klassen in der Projektarbeit
  • Absprache von Themen zwischen der Religionslehrerin und der Lehrerin für LER (Frau Hoffmann)


  1. Verantwortlichkeiten

Schulleiter:     Frau Krüger

Lehrerrat:                                           Frau Höhna

Fachkonferenzleiter: Mathe           Frau Höhna

Fachkonferenzleiter: Deutsch       Frau Lehmann

Fachkonferenzleiter: Sachkunde;   Frau Hussock

Kunst:                                                Frau Schallhorn

WAT:                                                  Herr Bethig

Sport:                                                  Herr Bethig

Verbindung zur Kita                       Frau Krüger, Klassenltr. zuk. Kl. 1

Gesundheitserziehung:                  Frau Schneider

PONK:                                                Frau Höhna

Umwelt/Erlebnispfad/

Schulgarten                                    Frau Lehmann

Kulturprogramme:                          Herr Kuhl

Gesunde Ernährung:                      Frau Stahn

Gesundheitsförderung:                  Frau Schneider

Schwierigkeiten im Lesen/LRS     Frau Stahn

Schwierigkeiten in Mathe/Begabtenförderg. Frau Hoffmann

Buchbestellung:                             Frau Scholtz

Verkehrssicherheit:                         Frau Scholtz

Fremdsprachen, Partnerschule    Frau Brand

Verbindung zu kirchlichen

Einrichtung:                                      Frau Kalinka (Religionspädagogin) +

                                                       Frau Krüger

Verbindung zu Vereinen:               Frau Krüger

Sicherheitsbeauftragter:                  Herr Bethig

Schulprogramm:                             Frau Krüger, alle FK-Leiter + Schulkonferenz

Prävention:                                       Frau Krüger

SCHILF                                              Frau Brand

Verbindung zur Polizei:                  Frau Krüger

Sparkasse:                                        Frau Krüger

Ü 7                                                      Herr Bethig

Verbindung AGRA-GmbH:             Herr Bethig

Verbindung Oberförsterei

Chransdorf:                                       Herr Bethig, Frau Stahn

Verbindung SSV Allemania:          Herr Bethig

Betreuung Computertechnik und

Homepage                                        Frau Höhna/Herr Rebohle/Frau Weise/Frau Krüger

Verbindung Kunstmaler                  Frau Krüger

Verbindung Feuerwehr                   Frau Krüger

Verbindung Bibliothek                     Frau Scholtz

Verbindung zu Musikschulen        Herr Kuhl

Tauschbörse                                     Frau Krüger/Herr Bernstein – ehemaliger Bürgermeister

Mitwirkungsgremien:                       Frau Krüger

Übergeordnete FK Physik              Herr Bethig

 

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